Praslin
Heimat der Coco de Mer
Lazare Picault hat auf seiner zweiten Expedition 1744 die Insel entdeckt. Er nannte sie „Ile aux Palmes“ – Palmeninsel. 1768 wurde sie in Praslin umbenannt, zu Ehren des damaligen französischen Marineministers. Mit 13 km Länge und maximal 5 km Breite ist sie die zweitgrößte Insel der Inner Islands. Weitläufige Buchten wechseln ab mit felsigen Gestaden aus Granit, ein Korallenriff umgibt die ganze Insel – ideal für Schnorchler und Taucher. Berühmt ist der Nationalpark Vallée de Mai im Inselinneren mit einer reichen Pflanzenwelt. In diesem Tal wächst die Meereskokospalme, „Cocos de Mer“, mit der einzigartigen Kokosnuss. Von Praslin führen Bootsausflüge zu den benachbarten Inseln Cousin, Curieuse, La Digue und zur Vogelinsel Aride.
Zwei- bis dreimal täglich verkehrenden moderne Katamarane die Überfahrt von Mahé dauert eine Stunde, der Flug 15 Minuten.
Von Mai bis Oktober ist mit Seegrasanschwemmung an der Südwestküste zu rechnen.
Zwei- bis dreimal täglich verkehrenden moderne Katamarane die Überfahrt von Mahé dauert eine Stunde, der Flug 15 Minuten.
Von Mai bis Oktober ist mit Seegrasanschwemmung an der Südwestküste zu rechnen.

