Reisesuche

Die Westküste und der Südwesten Tasmaniens


Franklin-Gordon Wild Rivers National Park

Der NP wurde erst 1981 durch die Zusammenfassung des alten Frenchman Cap NP mit dem Gordon River State Reserve geschaffen. Der Lyell Highway trennt heute den nördlichen Teil des 440.000 ha großen Franklin NP vom Südteil ab. Beide Teile sind weitgehend unerschlossen. Der den Park durchquerende Franklin River hat sich seit ein paar Jahren zum Paradies des Wildwasser-Rafting entwickelt.

Wandern
Der Fernwanderweg Frenchmans Cap Track führt zum mächtigen Felsdom “Frenchmans Cap” (1.443m), der der Form einer französischen Baskenkappe gleicht. Die Distanz beträgt 23 km pro Weg, es muss derselbe Weg zurückgegangen werden. Zwei einfache Hütten sind vorhanden, trotzdem wird die Mitnahme eines Zeltes empfohlen. Der Beginn des Pfads liegt direkt am Lyell Highway, ca. 55 km südlich von Queenstown.
Am Lyell Highway weisen kleine Schilder auf weitere, kürzere Wanderungen hin, z.B. Nelson Falls Walk oder Donaghys Hill Lookout (guter Blick auf den Berg Frenchmans Cap).

Raften auf dem Franklin River
Von Tagesfahrten bis zu mehrtägigen (max. 14 Tage!) Expeditionen wird auf dem Franklin River ein Raftingprogramm vom Feinsten angeboten.


Queenstown

1881 wurde am Mt. Lyell damit begonnen, Gold und Silber abzubauen. Später besann sich die Mt. Lyell Mining Company auf die reichen Kupfervorkommen, die seit Anfang des Jahrhunderts auch gleich in einer Schmelze verarbeitet wurden. Um die Öfen zu betreiben, wurden die Bäume der Umgebung abgeholzt. Ein übriges tat die Luftverschmutzung, die den letzten Grashalmen den Todesstoß versetzte. Die Hügel rund um Queenstown gleichen deshalb einer von Bodenerosion geprägten Mondlandschaft (Lunar Landscape) – eine Tatsache, die als zweifelhafte Sehenswürdigkeit gepriesen wird. Ein Sessellift führt auf einen der Berge, die Aussicht ist allerdings wenig berauschend. Mt. Lyell Mine Tours (Buchung im Visitor Centre) veranstaltet mehrmals täglich Führungen in die unterirdischen Minen. Das Galley Museum beherbergt eine schöne Sammlung alter Fotos, welche die Entwicklung der Stadt schildern.

Die Abt Wilderness Railway ist ein historischer, restaurierter Zug von 1896. Er verbindet Queenstown mit Strahan. Der Zug verkehrt zumindest an Wochenenden regelmässig.

Ein interessanter Abstecher führt von Queenstown nach Süden. Das Meer beim verlassenen Hafen Pillinger kann allerdings nur zu Fuß entlang der 1897 eröffneten Bahnlinie North Lyell Railway erreicht werden. Um die Jahrhundertwende konkurrierten zwei Iren um die Vormachtstellung im Bergbau. Beide benötigten einen Hafen und eine Eisenbahn, um das gewonnene Kupfer zu verschiffen. Während der eine, James Crotty, seine Bahnstrecke nach Strahan verlegte, baute der andere, Bowes Kelly, seine Zugverbindung nach Pillinger im südlichen Macquarie Harbour.


Strahan

Am Nordende der Bucht liegt der malerische Ferienort Strahan. Von der einst blühenden Hafenstadt wurde um die Jahrhundertwende Kupfer aus Queenstown verschifft. 1897 wurde zu diesem Zweck die Bahnverbindung der Mt Lyell Mining and Railway Company des Iren James Crotty eröffnet. Aus dieser Zeit stammen einige der historischen Gebäude, wie z.B. das Ormiston Homestead und das Customs House (heute die Post). An der Westküste (und auf der Fahrt nach Norden) locken die Sanddünen mit dem 40 km langen Ocean Beach. Der Strand ist über eine Schotterpiste erreichbar und lohnt den Besuch vor dem Hintergrund traumhafter Sonnenuntergänge.

Die Attraktion und erholsame Aktivität sind Bootsausflüge, die durch die tiefe Bucht bis in den Mündungsbereich des auf 32 km schiffbaren Gordon River führen. Dabei wird auch die kleine, aber berüchtigte Gefängnisinsel Sarah Island (1822-1834) passiert, auf der z.T. noch die Mauern der Gebäude stehen (Gordon River Cruises).

Rundflüge
Wilderness Air offeriert spektakuläre Rundflüge mit Wasserflugzeugen über den Macquarie Harbour, Gordon River und die unberührte Wildnis des Franklin River NP.


Zeehan

Entlang der alten Eisenbahnlinie West-Coast-Railway von Strahan nach Zeehan führt die Straße zeitweise direkt an den hohen Sanddünen vorbei. Die historische Minenstadt Zeehan liegt 5 km westlich des Murchison Highway. 1890 bis 1910 wurden hier erstmals Silber- und Bleivorkommen entdeckt. Die ergiebigen Funde führten zu einem wahren Bevölkerungsboom: Zur Blütezeit der Stadt hatte Zeehan unglaubliche 10.000 Einwohner und 26 Hotels, verfiel dann aber wieder zu bescheidener Größe. Vor gut 20 Jahren wurde die Renison Bell Tinmine (34 km nördlich) wiedereröffnet und sorgte für eine gewisse Wiederbelebung der Stadt. Historische Gebäude, wie das Grand Hotel, Gaiety Theatre und das West Coast Pioneer Museum mit alten Loks, sind gut erhalten und führen in die Geschichte der Stadt ein.

22 km westlich von Zeehan liegt das kleine Fischerdorf Trial Harbour, das einst als Hafenstadt für Zeehan fungierte. An der Küste wurden zahlreiche Aboriginalstätten entdeckt. Ein weiterer Küstenort ist Granville Harbour (35 km nördwestlich von Zeehan), als Urlaubsrefugium vor allem unter den Minenarbeitern der Westküste beliebt. Die Siedlung wurde im 1. Weltkrieg als Navy-Stützpunkt gegründet.


Von Zeehan an die Nordküste

Rosebery
Als Folge reicher Goldfunde wurde 1893 die Stadt gegründet. Heute sind es die Blei-, Zink-, Gold- und Silberminen, die für ein Auskommen der Bevölkerung sorgen.

Tullah
Nordöstlich von Rosebery am Murchison Highway (A 10) gelegen, ist Tullah in erster Linie eine Arbeitersiedlung für den 56 km langen Lake Pieman Stausee und der dazugehörigen Reece Power Station. Daneben sind Lake MacIntosh und Lake Murchison als gute (Forellen-) Angelreviere bekannt. Die historische Wee Georgie Wood Dampfeisenbahn wurde restauriert und fährt heute (unregelmäßig) auf einer 2 km langen Strecke.

Warrathah
Die ehemalige Minenstadt liegt am Mt. Bishoff, unweit der Hauptstraße A 10. Waratah war einst eine der reichsten Zinnminen der Welt. Der Lake Warratah liegt im Herzen der Stadt und hat angeblich das klarste Wasser der Insel: 5.000 Liter wurden 1988 zur Olympiade in Seoul für australische Sportler als Trinkwasser abgefüllt.


Abstecher nach Strathgordon:
die Nordseite des South West National Park

2 km nach dem Ort Maydena passiert man das Eingangstor zum Nationalpark (Tel. 6288 2258). Dort ist eine Broschüre über den nördlichen Teil des South West National Park erhältlich. Informieren Sie sich hier auch über den Straßenzustand! Flutartige Regenfälle oder gar Schneefälle können die Straßen kurzfristig unpassierbar werden lassen. Die Straße ist bis Strathgordon geteert, die Scotts Peak Rd ist weitgehend eine Schotterpiste.


Die Fahrt in den “hintersten Winkel” Tasmaniens geht über die Gordon River Rd bzw. Scotts Peak Rd Die “B 61” führt von “National Park” über Maydena über zahlreiche Pässe und wurde für die Arbeiten am gigantischen Staudammprojekt Hydro Electric Scheme (HEC) angelegt.

In den 70er Jahren wurden sowohl Lake Gordon als auch Lake Pedder für ehrgeizige Wasserkraftprojekte aufgestaut und überfluteten riesige Wildnisgebiete – zum Unwillen vieler Naturschützer, die das Ganze am liebsten wieder rückgängig machen würden. Angesichts der wie Inseln aus den Seen emporragenden Berge kann nur erahnt werden, wie die Landschaft einmal ausgesehen haben mag. Die Fläche der Seen ist 37 mal so groß wie die des Sydney Harbour!


Strathgordon

Aus der ehemaligen Arbeitersiedlung Strathgordon ist heute ein ruhiger Ferienort (72 Ew.) geworden, der vielen Forellenanglern als Stützpunkt dient. Ausflüge können zur Staumauer Gordon Dam und Serpentine Dam unternommen werden (Hinweis: die Straße von Lake Pedder nach Gordon Dam ist gebührenpflichtig). Übernachtungen sind beispielsweise im Lake Pedder Chalet/Motor Inn ($$, Tel. 6280 1166) möglich.
Einfache Campingplätze existieren an Ted´s Beach (Strathgordon), Edgar Campground und Huon Campground (Scotts Peak, Start des Port Davey Tracks). Am Gordon Dam, 13 km westlich von Strathgordon, empfängt ein Informationszentrum den Besucher. Auf Führungen lernt man das verzweigte Prinzip der Stauseen und HEC-Wasserkraftwerke kennen.

Wandern
Einige der kürzeren Wanderwege sind mit Holzplanken versehen, die längeren Touren sind teilweise extrem matschig. Ein Ausweichen links und rechts des Pfads wird nicht empfohlen („Bushwalking Code”). Wasserdichte Wanderstiefel in Verbindung mit kniehohen Gamaschen sind dann eine segensreiche Ausrüstung!
• Port Davey Track: Fernwanderweg ab Huon Campground bis Melaleuca, 54 km, vor allem über weite Grasflächen
• Huon Campground: 2 h Wanderung H/R auf dem neuen Teil des Port Davey Track. Am Ende des Waldes, nach ca. 1 h, wird es rau und matschig – ein Vorgeschmack auf das, was Fernwanderer erwartet!
• Creeply Crawley Nature Trail: 20 Minuten Wanderung H/R durch typischen Regenwald, mit vielen Schautafeln, empfehlenswert!
• Timbs Track: 4 h Wanderung H/R durch Regenwald zum Florentine River. Auf dem Pfad sind häufiger Schlangen zu sehen. Gleicher Weg zurück.
• Mt. Anne Circuit: Schwere 3-4 Tage Wanderung zum höchsten Gipfel im Südwesten (1423 m), Start bei Condominium Creek, Ende bei Red Tape Creek; Sicherungsseil mitnehmen!
• Eliza Plateau: 5 - 6 h Wanderung H/R mit spektakulären Ausblicken, ab Condominium Creek Parkplatz/Scotts Peak Rd
• Lake Judd: 8 h Wanderung H/R zum einsamen Gletschersee Lake Judd, ab Parkplatz Red Tape Creek/South Peak Rd


Der Südwesten

Huon Valley
Südwestlich von Hobart, entlang des Huon River im gleichnamigen breiten Tal, breiten sich große Apfelplantagen aus. In zunehmendem Maß wird auch Wein angebaut. Viele Städte und Dörfer haben, für australische Maßstäbe, eine lange Geschichte. Zahlreiche Gebäude datieren in das 19. Jahrhundert zurück.
An der Küste des D’Entrecasteaux Channel, der Meerenge zwischen “Tassie” und Bruny Island, gibt es einige schöne Strände – allerdings wagen nur wenige den Sprung in die kalten Fluten.

Kingston
In der Australian Antarctic Division in Kingston sind viele Informationen über den polaren Kontinent zusammengetragen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Australien beansprucht einen Teil der Antarktis, das sogenannte Australian Antarctic Territory.
Antarctic Division, Channel Hwy, Kingston (17 km südlich von Hobart); geöffnet Mo-Fr 8.30-17 Uhr, http://www.antdiv.gov.au/


Bruny Island

Der D’Entrecasteaux Channel trennt die langgezogene Insel Bruny Island von der Südostküste Tasmaniens. Als Ferienziel wird die Insel vor allem an Wochenenden von vielen Besuchern frequentiert. Die Straßen sind teilweise noch geschottert, doch davon sollte man sich bei vorsichtiger Fahrweise nicht abschrecken lassen. Etliche kleine Buchten mit einsamen Sandstränden und Wanderwegen in den State Reserves machen den Aufenthalt zu einem lohnenden und kurzweiligen Landschaftserlebnis.

Der Nordteil der Insel ist eher flach und von Landwirtschaft geprägt. Auf der schmalen Landverbindung zwischen Nord- und Südinsel (The Neck) können bei Einbruch der Dunkelheit Fairy Penguins, die kleinsten ihrer Gattung, beim Landgang zu den Nestern beobachtet werden. Die beste Zeit zur Beobachtung der Pinguine ist von Oktober bis Februar. Steigt man die Treppen auf The Neck empor, bietet sich eine grandiose Aussicht auf den Isthmus.
An der Südspitze steht der älteste bemannte Leuchtturm Australiens, Cape Bruny Lighthouse, (1836 erbaut). Sehenswert auch das Bligh Museum of Pacific Exploration (Adventure Bay Rd, täglich 10-15 Uhr) mit der Geschichte der Entdecker Bligh, Cook und Furneaux.
Dichter Regenwald bestimmt das Bild bei einer Durchquerung der Südhälfte von Lunawanna nach Adventure Bay. Letztgenannter Ort verfügt über einen kleinen Laden und Übernachtungsmöglichkeiten. Daneben existieren mehrere einfache Campgrounds.

Der kleine Ort Geeveston, der sich ganz der Forstwirtschaft verschrieben hat, markiert südlich von Huonville das Eingangstor in den einsamenn Südwesten. Im Forest & Heritage Centre erfährt man einiges über den Wald und seine Nutzung. Bis zu 90 Meter hohe Swamp Gum Trees (Eukalypten) wachsen hier und können auf einem Rundweg (Arve Loop Road) erkundet werden. Eine Attraktion ist der Tahune Airwalk, ein in den Baumwipfeln auf ca. 40 m Höhe befestigter, 570 m langer Laufsteg.


Hartz Mountain National Park

Eine schmale Straße führt 25 km westlich von Geeveston (Huon Hwy) in den bei  Tagesausflüglern beliebten Hartz Mountain National Park. In den Hochmooren des 7.140 ha großen NP erheben sich steile Felsen, dazwischen Regenwälder und tiefe Schluchten. Der Hartz Peak (1.255 m) kann auf einer 5-Stunden Tour erwandert werden. Vom Waratah Lookout (24 km von Geeveston) bietet sich ebenfalls ein Blick auf die grandiose Wildnis des Südwestens. Die Berge sind, wie auch der in der Ferne erkennbare Mt. Picton (1.328 m), oft schneebedeckt! Der Parkranger (Büro in Geeveston) bzw. das Department of Parks & Wildlife in Hobart erteilen nähere Informationen. Campieren ist im Westteil des Parks erlaubt. Aufgrund der Höhenlage muss mit raschen Wetterwechseln gerechnet werden!


Dover

Auf der Fahrt nach Süden wird als nächstgrößerer Ort das Städtchen Dover erreicht. Das einstige Fischerdorf ist immer mehr zu einer Feriensiedlung geworden und liegt malerisch in der geschützten Bucht Port of Esperance. Mit dem alten Segelschoner Olive May (www.olivemay.com) lassen sich Ausflüge zu Tasmaniens größter Lachszucht unternehmen. Übernachtungen sind im Dover Hotel (Main Rd, Tel. 6298 1210), dem südlichsten Hotel Australiens, oder dem Beachside CP (Kent Beach Rd, Tel. 06298 1301) empfehlenswert.


Hastings Caves

Einige Kilometer südlich von Dover zweigt ein Schotterweg zu den Höhlen von Hastings ab. Die Fahrt führt durch dichten Regenwald. Vor dem Erreichen der imposanten Tropfsteinhöhlen passiert man den Hastings Springs Thermal Pool mit 28°C warmem Wasser.

Lune River
Weiter südlich beginnen die einsamsten Gebiete Tasmaniens. Lune River ist der südlichste Ort Australiens. In Ida Bay kann mit einer kleinen Eisenbahn Ida Bay Railway eine Rundfahrt zur Deep Hole Bay unternommen werden (Abfahrt täglich 12, 14 und 16 Uhr, nur in den Sommermonaten).


South West National Park

Ein besserer Feldweg führt bis nach Cockle Creek und Ramsgate, den südlichsten Punkten der Insel, die per Fahrzeug erreichbar sind. Einst waren diese Orte betriebsame Walfänger- oder Holzfällerstandorte – heute steht das Gebiet ganz im Zeichen unberührter und ungezähmter Natur, dem riesigen South West National Park, der den gesamten Südwesten des Inselstaates einnimmt und dabei frei von jeglicher moderner Infrastruktur ist.

Mit der immensen Größe von 605.000 ha ist der Nationalpark mit Abstand der größte Tasmaniens. Dichte Wälder, hochaufragende Berggipfel und unberührte Buchten sind weitgehend unerschlossen. Um dieses Naturwunder, das als Weltkulturerbe der UNESCO höchsten Schutzstatus genießt, in seiner ganzen Schönheit zu erfassen, empfiehlt sich zumindest ein Rundflug ab Hobart.

Rundflüge
Rundflüge über den South West National Park werden u.a. von Par Avion (Tel. 6248 5390, http://www.paravion.com.au/) ab Hobart Flughafen (Cambridge Aerodrome) angeboten. Die Flüge sind wetterabhängig, werden aber i.d.R. täglich durchgeführt.
Par Avion betreibt in Melaleuca ein Wilderness Camp, und ein Boot liegt für Ausflüge vor Anker. Zweitägige Aufenthalte mit Flug, Übernachtung und Mahlzeiten werden im Paket angeboten – ein unvergessliches Naturerlebnis!

Wandern
South Cape Bay Walk: 4 h Wanderung H/R ab/bis Cockle Creek zur Südküste mit einsamem Sandstrand – ideale Tour, um einen Eindruck der Landschaft zu bekommen (wasserfestes Schuhwerk empfehlenswert!).

South Coast Walking Track
Für erfahrene und gut ausgerüstete Wanderer stellt der Südwesten ein besonders reizvolles Terrain dar: Der Fernwanderweg von Cockle Creek nach Melaleuca (oder umgekehrt) führt über 66 km auf schmalen Pfade durch abwechslungsreiche und vor allem unberührte Landschaften.
Der Track setzt sich im Port Davey Track in den nördlichen Teil des South West National Park fort. Die Strecke von Melaleuca zur Scotts Peak Road beträgt 54 km (vgl. auch “Strathgordon”). Rund 1.400 Wanderer gehen einen oder beide Fernwanderwege pro Jahr, davon die meisten von Dezember bis März. Die durchschnittliche Gehzeit beträgt 5 - 9 Tage, die größten Höhen betragen rund 800 m.

Nähere Informationen erteilt das Department of Parks Wildlife & Heritage (http://www.parks.tas.gov.au/) in Hobart. Dort sind auch gute Wanderkarten erhältlich.

 

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