Reisesuche

Südamerika – Länderinformationen


Allgemeiner Tipp für alle Reisen:

Fertigen Sie sich von Ihren Dokumenten Kopien und Scans an:

  • Flugtickets
  • Erste Seite Ihres Reisepasses und derjenigen, die Visa enthalten
  • Nationaler und internationaler Führerschein
  • Vorder- und Rückseite Ihrer Kreditkarten, Liste der Reiseschecks
  • Reservierung des Mietwagens, Voucher-Kopien

Geben Sie die Kopien Ihrem Reisepartner bzw. bewahren Sie dessen Kopien auf bzw. senden Sie die eingescannten Dokumente per Mail an eine Ihnen zugängliche E-Mail-Adresse (z.B. web.de, gmx.de). 

Bankkarte

Bitte klären Sie mit Ihrer Bank, ob Ihre Bankkarte (Geldkarte) ein Bargeld-Abheben an Geldautomaten im außereuropäischen Ausland ermöglicht. Dies ist mit Karten mit V-Pay Logo nicht mehr möglich und mit Karten mit Maestro-Logo bei einigen Banken eingeschränkt oder nicht mehr möglich. 



ARGENTINIEN

Einreise:  Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Argentinien einen noch mindestens 3 Monate nach Ausreise gültigen Reisepass für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen sowie einen gültigen Rück- oder Weiterflugschein. 

Quarantäne und Naturschutz:  Lebensmittel, Pflanzen und Tiere dürfen nicht eingeführt werden. 

Essen und Trinken:  Der Klassiker der argentinischen Küche ist natürlich das Rindfleisch, welches am offenen Holzfeuer, dem Asado, aus einer Folge von verschiedenen Fleischstückchen bestehend, zubereitet wird. Ebenso ist die Küche von mediterranen Einflüssen geprägt. Spezialitäten sind „Empanadas“, gefüllte Teigtaschen und Tamales, Locro und Humitas im Norden. Argentinische Weine, besonders die aus Mendoza, sind hervorragend; ansonsten ist der Mate-Tee das Nationalgetränk. 

Trinkgeld:  Es ist üblich, in Hotels und Restaurants ein Trinkgeld von 10% des Rechnungsbetrages zu geben. Taxifahrer, Busfahrer (Gruppenreisen) und lokale Reiseleiter erwarten ebenfalls ein Trinkgeld von ca. US$ 5 pro Tag. 

Impfungen:  Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Allerdings besteht ein Malaria-Risiko von Oktober bis Mai unterhalb 1.200 m in ländlichen Regionen des Grenzgebietes zu Bolivien sowie in einzelnen Grenzgebieten zu Paraguay. Bei Reisen in diese Gebiete wird eine Malariaprophylaxe (Oktober bis Mai) empfohlen.  

Öffnungszeiten:  Geschäftszeiten montags bis freitags 9 bis 12 und 14 bis 19 Uhr, samstags 9 bis 13 Uhr. Banken haben in der Regel montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Während der Siesta von 13 bis 17 Uhr haben viele Geschäfte geschlossen. 

Klima und Reisezeit:  Argentinien erstreckt sich vom südlichen Wendekreis des Krebses bis zum antarktischen Meer und weist von Osten nach Westen beträchtliche Höhenunterschiede auf - von Meereshöhe am Atlantik bis zu den fast 7.000 m hohen Anden. Aus dieser geographischen Lage ergibt sich das vielfältige Klima: Im Norden subtropisch, in der Pampa kontinentalgemäßigt und im südlichen Patagonien sehr kühl. Die Jahreszeiten in Argentinien sind den europäischen entgegengesetzt. Im tropischen Norden ist die beste Reisezeit von Mai bis Oktober, mit Regenfällen muss jedoch immer gerechnet werden. Die Reise nach Mittelargentinien empfiehlt sich zwischen September und April. In Patagonien und Feuerland ist es sehr windig und am besten im argentinischen Sommer zwischen Ende Oktober und Anfang April zu bereisen. 

Ortszeit:  In der europäischen Sommerzeit liegt Argentinien 3 Stunden zurück, während der europäischen Winterzeit 4 Stunden. Das ganze Land liegt in einer Zeitzone. 

Sicherheit:  Wie in Chile ist auch in Argentinien die Kriminalitätsrate vergleichsweise gering. Trotzdem sollte man einige Sicherheitsregeln beachten. Wertsachen gehören in den Hotelsafe, größere Geldbeträge und Reisedokumente sollten nicht in der Handtasche mitgeführt werden. Lassen Sie keine Wertsachen während Ihrer Abwesenheit in Ihrem Fahrzeug. Wertvollen Schmuck lassen Sie am besten zu Hause. Wir empfehlen den Abschluss einer umfassenden Reiseversicherung (Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Reisegepäckversicherung). Formulare erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. 

Sprache:  Die offizielle Landesprache ist Spanisch. In den größeren Hotels wird Englisch verstanden. Sie kommen leichter mit einigen „Brocken“ Spanisch durchs Land. 

Unterkünfte:  Bitte beachten Sie, dass der Hotelstandard und die Sterne-Klassifizierung nicht mit Mitteleuropa oder Nordamerika vergleichbar ist. 

Währung und Zahlungsmittel:  Es bestehen keine Ein- oder Ausfuhrbeschränkungen für Fremdwährungen oder argentinische Währung. Währungseinheit ist der argentinische Peso. Das allgemeine Preisniveau ist seit der Freigabe des zuvor an den Dollar gekoppelten Peso und der anhaltenden Wirtschaftskrise stark gesunken. Die am weitesten verbreitete Fremdwährung ist der US-Dollar. Zahlung mit Kreditkarten (Visa und MasterCard) ist in größeren Hotels in der Regel möglich, jedoch muss mit Aufschlägen von bis zu 10% gerechnet werden. An Tankstellen muss meist bar bezahlt werden! Bitte prüfen Sie bei Ihrer Bank, ob mit Ihrer Geldkarte das Geldabheben am Automaten noch möglich ist. 

Stromversorgung:  Die Stromspannung beträgt 220 Volt (50 Hertz) Wechselstrom. Europäische Geräte können mit einem Multiadapter problemlos verwendet werden. 

Straßenverkehr: In Argentinien herrscht Rechtsverkehr. Die Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen und Autobahnen beträgt 100 km/h, in der Stadt 50 km/h. Alle Reisenden sollten neben dem nationalen Führerschein einen internationalen Führerschein vorlegen können. 

Souvenirs: Kunsthandwerk aus Keramik, Masken, Stoffe, Wandteppiche und Taschen indianischer Handwerker sowie Lederwaren sind beliebte Mitbringsel. Das Mate-Teegefäß inklusive der bombilla bietet sich als Mitbringsel an. 



CHILE

Einreise:  Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Chile einen gültigen Reisepass für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen sowie einen gültigen Rück- oder Weiterflugschein. 

Quarantäne und Naturschutz:  Lebensmittel, Tiere und Pflanzen dürfen nicht eingeführt werden. 

Flüge und Flugverbindungen:  Aufgrund häufiger Flugplanänderungen ist es sinnvoll, die Inlandsflüge am Vortag rückzubestätigen.  

Flugzuschläge und Fluggebühren:  Die internationalen und nationalen Flughafen- und Sicherheitsgebühren sind bereits im Flugschein enthalten. 

Essen und Trinken:  Die chilenische Küche ist stark von der spanischen beeinflusst, aber auch ihre indianischen Wurzeln sind noch deutlich zu spüren. Besonders beliebt sind Meeresfrüchte und fangfrischer Fisch, vor allem Liebhaber von Lachs, Austern und Muscheln kommen im Süden bei Puerto Montt und Punta Arenas auf ihre Kosten. Die chilenischen Weine sind exzellent und haben sich einen internationalen Ruf erworben. Als Nationalgetränk gilt der Pisco Sour, ein Cocktail aus weißem Weinbrand. 

Trinkgeld:  Es ist üblich, in Hotels und Restaurants ein Trinkgeld von 10% des Rechnungsbetrages zu geben. Taxifahrer erwarten in der Regel kein Trinkgeld. Busfahrer (Gruppenreisen) und lokale Führer erwarten dagegen ein angemessenes Trinkgeld. 

Impfungen:  Bei einem Direktflug aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung ist erforderlich, wenn aus Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Peru oder anderen südamerikanischen Ländern nach Chile oder auf die Osterinsel eingereist wird. 

Öffnungszeiten:  Die meisten Geschäfte haben von 9 bis 20 Uhr geöffnet, große Einkaufshäuser auch meist am Wochenende bis 21 Uhr. In Banken wird Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr gearbeitet. 

Klima und Reisezeit:  Die Jahreszeiten in Chile sind den europäischen entgegengesetzt. Wegen seiner langen Nord-Süd-Ausdehnung hat das Land unterschiedliche Klimazonen. In Santiago und im Zentralgebiet herrschen während des ganzen Jahres milde Temperaturen, im Süden dagegen kühle Sommer und lange Winter. Der Norden ist ganzjährig trocken und sehr warm und wird durch eine extrem trockene Wüstenzone mit einer regenarmen aber nebelreichen Küstenzone geprägt. Hochsaison für ganz Chile herrscht in den chilenischen Ferienmonaten von Dezember bis Februar. Während der Norden ganzjährig bereist werden kann, liegt die beste Reisezeit für Mittelchile zwischen September/ Oktober und April und für Südchile zwischen November und April. Ihr Gepäck sollte jedoch Kleidung für jede Wetterlage enthalten, da Sie in der Regel auf Ihrer Chile-Reise die verschiedenen Klimazonen erleben. 

Ortszeit:  In der europäischen Sommerzeit liegt Chile 4 Stunden zurück, während der europäischen Winterzeit 6 Stunden. Das ganze Land liegt in einer Zeitzone. 

Sicherheit:  Chile ist eines der sichersten Reiseländer in Südamerika. Dennoch sollten einige Sicherheitsregeln befolgt werden. Wertsachen gehören in den Hotelsafe, größere Geldbeträge und Reisedokumente sollten nicht in der Handtasche mitgeführt werden. Lassen Sie keine Wertsachen während Ihrer Abwesenheit in Ihrem Fahrzeug. Wertvollen und auffallenden Schmuck lassen Sie am besten zu Hause. Wir empfehlen den Abschluss einer umfassenden Reiseversicherung (Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Reisegepäckversicherung). Entsprechende Formulare erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. 

Sprache:  Die offizielle Landesprache ist Spanisch. In den größeren Hotels wird Englisch verstanden. In der Seenregion trifft man häufig auf deutschsprechende Einwohner. Für Selbstfahrer und Individualreisende empfiehlt es sich, die wichtigsten Sätze auf Spanisch „zu trainieren“ (Begrüßungen, Zahlen, Fragen nach dem Weg, etc.). 

Unterkünfte:  Bitte beachten Sie, dass der Hotelstandard und die Sterne-Klassifizierung nicht mit Mitteleuropa oder Nordamerika vergleichbar ist.  

Autofahren: Mit dem Mietwagen in Chile unterwegs zu sein, ist relativ problemlos. Sie benötigen zusätzlich zum gültigen nationalen Führerschein einen gültigen internationalen Führerschein. Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie Grenzübertritte nach Argentinien planen, da hierfür eine separate Versicherung erforderlich ist. Bitte beachten Sie, dass die Infrastruktur, speziell in Nordchile, teilweise sehr einfach ist und speziell dort Grundkenntnisse der spanischen Sprache empfehlenswert sind. In Chile herrscht Rechtsverkehr. Die Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen und Autobahnen beträgt 100 km/h, in der Stadt 50 km/h. 

Währung und Zahlungsmittel:  Es bestehen keine Ein- oder Ausfuhrbeschränkungen für Fremdwährungen oder chilenische Währung. Währungseinheit ist der chilenische Peso (CLP). Wie empfehlen die Mitnahme von Euro oder US$ in bar. Zahlung mit Kreditkarten (bevorzugt Visa- und Mastercard) ist in größeren Städten, guten Restaurants und Hotels in der Regel möglich. Tankstellen verlangen häufig Bargeld (chilenische Pesos). Bitte prüfen Sie bei Ihrer Bank, ob mit Ihrer Geldkarte (Maestro) das Geldabheben am Automaten noch möglich ist. 

Stromversorgung:  Die Stromspannung beträgt 220 Volt (50 Hertz) Wechselstrom. Europäische Geräte können mit einem entsprechenden Multiadapter problemlos verwendet werden. 

Souvenirs: Die Verarbeitung von Lapislazuli, Silber, Kupfer und Leder ist im Kunsthandwerk am bedeutendsten. So findet man schöne Schmuckstücke aus Lapislazuli und indianischen Silberschmuck. Die farbenträchtigen Trachten der chilenischen Cowboys und die Webarbeiten aus Rari und Valdivia sowie Ponchos und andere Artikel aus Lama- und Alpakawolle sind sehr beliebt. 

 

  

BRASILIEN

Einreise:  Für EU-Bürger und Schweizer genügt ein nach Ausreise noch 6 Monate gültiger Reisepass.  

Flüge und Flugverbindungen:  Inlandsflüge bieten u.a. die Fluggesellschaften TAM (JJ) und Gol (G3). Brasilien hat eines der größten Inlandsflugnetze der Welt. Mit dem Brasil Airpass kann man in der Economy Class bis zu neun Strecken fliegen. Er gilt für das gesamte Streckennetz der TAM und regionaler Fluggesellschaften, die ein Abkommen mit TAM haben.  

Flugzuschläge und Fluggebühren:  Die internationalen und nationalen Flughafen- und Sicherheitsgebühren sind bereits im Flugschein enthalten. Trotzdem ist nicht garantiert, dass vor Ort nicht noch weitere Gebühren verlangt werden, weil diese z.B. falsch berechnet, ausgezeichnet oder einfach neu eingeführt wurden. 

Essen und Trinken:  Die brasilianische Küche hat viele regionale Varianten. Als Nationalgericht gilt die Feijoada, ein deftiger Eintopf aus schwarzen Bohnen, Rind- und Schweinefleisch, Speck, Knoblauch und Pfeffer. Traditionell wird er nur samstags zum Mittagessen zubereitet. Besonders beliebt bei Reisenden sind Churrascarias - Spieße mit gegrilltem Rind- und Schweinefleisch, Geflügel und Würsten. Als typisch brasilianisches Getränk gilt der Caipirinha, ein Cocktail aus Cachaça (Zuckerrohrschnaps), Limonen, viel Eis und Zucker. 

Trinkgeld:  Gute Dienste Ihrer Fahrer und Reiseleiter sollten Sie mit etwa 2 - 3 US$ pro Tag berücksichtigen.  

Impfungen:  Bei Einreise aus einigen südamerikanischen Staaten (z.B. Kolumbien, Venezuela, Ecuador, Peru und Bolivien) ist eine Gelbfieber-Impfung Pflicht. Dies ist für viele dieser Länder auch bei der Einreise zu beachten. Für Brasilien selbst sind keine Impfungen vorgeschrieben. 

Öffnungszeiten:  Die meisten Geschäfte haben von 9 bis 20 Uhr geöffnet, große Einkaufszentren auch meist am Wochenende bis 21 Uhr. In Banken wird von Montag bis Freitag von 10 bis 16.30 Uhr gearbeitet. 

Klima und Reisezeit:  Brasilien ist ganzjährig zu bereisen. Von Oktober bis April herrschen in Rio und Salvador sowie im Süden tropische Temperaturen mit teilweise deutlich über 30°C. Die Strände von Rio und weiter südlich eignen sich in den Monaten Juli bis September weniger zum Baden. Baden können Sie am besten von Juni bis September an den nördlichen Stränden zwischen Salvador da Bahia und Fortaleza. Die beste Reisezeit für Reisen in das Amazonas-Gebiet und in das Pantanal ist in den Monaten Mai bis Oktober mit trockenem und angenehmem Klima. Regen ist immer möglich. Im Reisegepäck sollte daher ein Regenschutz und leichte, luftige Kleidung nicht fehlen. Für Amazonas Touren sollten Sie feste Schuhe (Trekkingstiefel sind nicht notwendig) im Gepäck haben. Im brasilianischen Winterhalbjahr (April - September) ist im Süden wärmere Kleidung erforderlich.  

Ortszeit:  Brasilien hat mehrere Zeitzonen: Brasilien-Zeit (Hauptstadtgebiet und Südregion (Rio de Janeiro, Sao Paolo, Santa Catarina etc.): MEZ –4 (Sommerzeit Okt.-Feb. –5). Mittel- und Ostregionen (Bahia, Para, Rondonia, Pernambuco, Tocantins, Sergipe): MEZ -4. Acre-Zeit (Acre und der südwestliche Teil des Staates Amazonas): MEZ - 6.  

Sicherheit:  Insbesondere die Großstädte Sao Paulo und Rio de Janeiro haben nicht den besten Ruf. Lassen Sie Vorsicht walten: Reichtum in Form von Schmuck oder teuren Uhren sollte nicht zur Schau gestellt werden. Ein Fotoapparat sollte nicht sichtbar um den Hals getragen werden. Verhüllt und in einer Plastiktüte getragen, tut er auch seinen Dienst. Führen Sie immer eine geringe Geldmenge mit sich, am besten lose in der Hosentasche. Größere Geldmengen und Dokumente bitte im Hotelsafe deponieren. Vom Reisepass führen Sie am besten ein Fotokopie mit sich. Meiden Sie auf jeden Fall die Nähe von Favelas (Slums)! Insbesondere am Abend sollte höchstens entlang der Strandpromenade geschlendert werden. Vermeiden Sie unbelebte Straßen und Gassen. 

Sprache:  Amtssprache ist Portugiesisch. Englisch und Spanisch wird vereinzelt gesprochen. Im Süden wird auch Deutsch gesprochen, besonders in Santa Catarina, Rio Grande do Sul und Paraná ebenso Französisch und Italienisch, zudem rund 180 Indianersprachen. 

Unterkünfte:  Bitte beachten Sie, dass der Hotelstandard und die Sterne-Klassifizierung nicht mit Mitteleuropa oder Nordamerika vergleichbar ist. 

Währung und Zahlungsmittel:  Die Landeswährung ist der Brasilianische Real. Wir empfehlen die Mitnahme von USD oder Euro in bar, Reiseschecks, Kreditkarte (Visa und MasterCard werden fast überall akzeptiert) sowie einer Bankkarte mit Geheimzahl. Achtung: Bitte prüfen Sie bei Ihrer Bank, ob mit Ihrer Bankkarte das Geldabheben am Automaten noch möglich ist! Tauschen Sie kein Geld bei fliegenden Händlern.  

Stromversorgung:  Salvador de Bahia und Manaus: 127 V / 60 Hz; Brasília und Recife: 220 V, 60 Hz; Rio de Janeiro und São Paulo 110/220 V, 60 Hz. Zweipolige Stecker. 

 

  

BOLIVIEN

Einleitungstext:  Die atemberaubenden Landschaften Boliviens werden in fünf geographische Regionen gegliedert: das Altiplano, die Hochtäler, die Yungas, den Gran Chaco und das Amazonasbecken. Das Altiplano, eine Hochebene auf 3.500 bis 4.000 m, wird von den zwei Andenketten, die den Westen des Landes durchziehen, eingeschlossen. Viele Berge erreichen Höhen von über 6.000 m. Im Altiplano leben 70 % der Bolivianer und auch die Hauptstadt La Paz und der Titicaca-See, der höchstgelegene schiffbare See der Welt, befinden sich in dieser Region. Das Staatsgebiet ist mit rund 1 Mio km² etwa so groß wie Frankreich und Spanien zusammen und mit nur 7,9 Millionen Einwohnern sehr dünn besiedelt. Bolivien liegt höher als jede andere südamerikanische Republik und ist, obwohl es an Peru, Brasilien, Paraguay, Argentinien und Chile grenzt, dennoch sehr isoliert. Die Bevölkerung Boliviens besteht zu 50 % aus Indios, von denen viele noch immer nach ihrer alten Kultur und ihrem traditionellen Glauben leben. Sie sprechen Quechua oder Aymará als Muttersprache.
Einreise:
  Für Bürger der EU und der Schweiz genügt zur Einreise nach Bolivien ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate ab Einreisedatum gültig sein muss. Bei der Einreise ist ein Einreiseformular auszufüllen, der Durchschlag wird bei der Ausreise kontrolliert. Die gewünschte Aufenthaltsdauer (bis 90 Tage) muss man bei der Einreise angeben, sie kann aber in La Paz verlängert werden. Bei der Ausreise per Flugzeug wird eine Flughafensteuer fällig (derzeit US$ 25 pro Person, zahlbar vor Ort).
Gesundheit:
  Die im Land selbst als „Sorojchi“ bezeichnete Höhenkrankheit kann manche Menschen in höhergelegenen Orten des bolivianischen Westens befallen. Zur Behandlung wird empfohlen, den Konsum von Speisen und Getränken zu reduzieren sowie Coca - Mate-Tee bzw. die besondere Pastille „Sorojchi-Pill“ einzunehmen.
Impfungen:
  Für die Einreise nach Bolivien sind keine Impfungen erforderlich. Beim Besuch der tropischen Zonen des Amazonasgebiets wird die Impfung gegen Gelbfieber empfohlen. 
Klima und Reisezeit:
  Das Klima in Bolivien ist unterschiedlich. Im Altiplano ist es kalt, in den Tälern gemäßigt und in den Ebenen (Llanos) heiß. Eine ideale Reisezeit für Bolivien gibt es nicht. Hochsaison ist der südamerikanische Winter von Mitte Mai bis Anfang September. In dieser Zeit ist im Hochland mit geringen Niederschlägen zu rechnen, tagsüber ist es meist sonnig und warm. Doch auch während des Sommers (Dezember - März) kann man getrost reisen, obwohl die Regenwahrscheinlichkeit im Bergland höher ist. Ein Tipp für Kenner ist die Zwischensaison von Mitte September bis Mitte Dezember bzw. von Mitte März bis Mitte Mai: weniger Touristen, günstigere Preise und meist schönes Wetter. Sicherheit:  Kleinkriminalität ist in den größeren Städten an belebten Orten vorhanden. Auf die Mitnahme und das Tragen von Schmuck und teuren Uhren sollte verzichtet werden. Wertsachen wie Fotoapparate sollten nicht unbeaufsichtigt liegen gelassen werden. Der Besitz von Drogen ist in Bolivien illegal und wird hart bestraft. Das Kauen von Kokablättern bzw. der Konsum von Koka–Tee ist unbedenklich, doch wird dringend davon abgeraten, Kokablätter (auch in kleinen Mengen) nach Europa mitzunehmen.
Sprache:
  Die offizielle Landessprache ist Spanisch. In den größeren Hotels wird Englisch verstanden.
Unterkünfte:
  Bolivien verfügt in den größeren Städten über gute bis sehr gute Unterkünfte (3-5 Sterne Standard). In ländlichen Regionen muss beim Komfort mit Abstrichen gerechnet werden. Dort gibt es höchstens 3-Sterne Touristenhotels. Bitte beachten Sie, dass der Hotelstandard und die Sterne-Klassifizierung nicht mit Mitteleuropa oder Nordamerika vergleichbar ist.
Währung und Zahlungsmittel:
  Die offizielle Währung ist der Boliviano. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US$ in bar und US-Dollar-Reiseschecks (meist schlechterer Kurs als Bargeld). Andere Währungen sind nur schwierig und nur in Wechselstuben (Casa de cambio) oder Hotels zu wechseln. Mit Kreditkarten und Bankkarten kann an Geldautomaten Bargeld abgehoben werden. Bitte prüfen Sie bei Ihrer Bank, ob mit Ihrer Bankkarte das Geldabheben am Automaten noch möglich ist. Bessere Hotels, Restaurants und Geschäfte sowie Autovermieter akzeptieren die gängigen Kreditkarten (Mastercard, Visa, z.T. American Express).
Karten:
Vor Ort sind gute Landkarten nur schwer zu bekommen. Daher ist es ratsam, sich schon vor Abreise eine solche zu besorgen. 


PERU

Einreise:  Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Peru einen noch mindestens 6 Monate nach Einreise gültigen Reisepass für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen sowie einen gültigen Rück- oder Weiterflugschein. Bei der Einreise müssen Sie eine Touristenkarte ausfüllen und den abgestempelten Durchschlag sorgfältig für die Ausreise aufbewahren.

Quarantäne und Naturschutz:  Lebensmittel und Pflanzen dürfen nicht eingeführt werden. 

Essen und Trinken:  In Perus kreolischer Küche verschmelzen europäische Rezepte mit den einheimischen. Das Angebot an fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten ist sehr vielfältig. Typisch ist der „ceviche“, roher Fisch mit Zitronensaft und Zwiebeln. Spezialitäten sind außerdem „Anticuchos“, Fleischspieße mit Rinderherz und „Rucoto Relleno“, würzig gefüllte Paprikaschoten. Als Aperitif ist Pisco Sour nicht wegzudenken und das Bier aus den Anden-Brauereien schmeckt ebenfalls sehr gut. 

Trinkgeld:  Es ist üblich, in Hotels und Restaurants ein Trinkgeld zu geben. Taxifahrer, Busfahrer (Gruppenreisen) und lokale Reiseleiter erwarten ebenfalls ein Trinkgeld von ca. US$ 2-3 pro Tag. 

Impfungen:  Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Allerdings empfehlen wir eine Malariaprophylaxe und eine Gelbfieberimpfung (bei Amazonas-Reisen) sowie Tetanus-Schutz. Für eine Weiterreise nach Brasilien und Chile ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. In den Anden ist ein wirksamer Sonnenschutz unverzichtbar. 

Öffnungszeiten:  Es gibt keine gesetzlichen Ladenschlusszeiten; die meisten Geschäfte sind montags bis freitags 9/10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, Siesta ist generell 13 bis 15 Uhr. Banken haben in der Sommerzeit nur Vormittags geöffnet; ansonsten montags bis freitags von 9 bis 12.30 Uhr und 15 bis 18 Uhr. 

Klima und Reisezeit:  Die Jahreszeiten in Peru sind den europäischen entgegengesetzt, jedoch können Sie zu jeder Jahreszeit nach Peru reisen. Der wüstenartige Küstenstreifen hat ein trockenes und sonnenreiches Klima mit Temperaturen um 25°C. Im Amazonas Tiefland herrscht ganzjährig ein tropisch feuchtheißes Klima mit ausgiebigen Regenfällen. In den Anden überwiegt ein teils gemäßigtes, teils kaltes Bergklima. Am schönsten ist das Klima in den Anden in der Trockenzeit von Mai bis Oktober, dann haben Sie viel Sonne und wenig Regen bei Tagestemperaturen um 20-25°C, jedoch sinken die Temperaturen nachts oft unter den Gefrierpunkt. 

Ortszeit:  In der europäischen Sommerzeit liegt Peru 7 Stunden zurück, während der europäischen Winterzeit 6 Stunden. Das ganze Land liegt in einer Zeitzone. 

Sicherheit:  Die Kleinkriminalität ist in Peru verhältnismäßig hoch. Deshalb sollte man einige Sicherheitsregeln beachten. Wertsachen gehören in den Hotelsafe, größere Geldbeträge und Reisedokumente sollten nicht in der Handtasche mitgeführt, Foto-Apparate nicht offen zur Schau gestellt werden. Abends und nachts sollten Sie nicht ohne Reiseleitung durch die Straßen gehen bzw. wo immer möglich, ein Taxi nehmen. Wertvollen Schmuck lassen Sie am besten zu Hause. Wir empfehlen den Abschluss einer umfassenden Reiseversicherung (Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Reisegepäckversicherung). Formulare erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. 

Sprache:  Die offizielle Landesprache ist Spanisch. In den größeren Hotels wird Englisch verstanden. Sie kommen leichter mit einigen „Brocken“ Spanisch durchs Land. 

Unterkünfte:  Bitte beachten Sie, dass der Hotelstandard und die Sterne-Klassifizierung nicht mit Mitteleuropa oder Nordamerika vergleichbar ist. 

Währung und Zahlungsmittel:  Währungseinheit ist der Peruanische Sol. Die Wechselgebühr für Euro ist im Moment sehr hoch, jedoch muss mit Änderungen gerechnet werden. Das Preisniveau ist etwas günstiger als in Deutschland. Die am weitesten verbreitete Fremdwährung ist der US-Dollar. Wir empfehlen die Mitnahme von US$ in bar und einer Maestro-Karte (EC-Karte). Zahlung mit Kreditkarten (Visa und MasterCard) ist nur in größeren Städten und Hotels möglich. Bitte prüfen Sie bei Ihrer Bank, ob mit Ihrer Geldkarte das Geldabheben am Automaten noch möglich ist. 

Stromversorgung:  Die Stromspannung beträgt 220 Volt (50 Hertz) Wechselstrom. Europäische Geräte können mit einem Multiadapter problemlos verwendet werden. 


ECUADOR

Einreise:  Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Ecuador einen gültigen Reisepass für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen sowie einen gültigen Rück- oder Weiterflugschein. 

Quarantäne und Naturschutz:  Lebensmittel und Pflanzen dürfen nicht eingeführt werden. 

Essen und Trinken:  Hauptnahrungsmittel sind vor allem im Hochland Mais und Kartoffeln. Fangfrischer Fisch, Meeresfrüchte sowie Reis gibt es an der Küste. Rinder, Schweine, Ziegen, Hammel, Meerschweinchen und Hühner – an Fleischgerichten wird fast alles geboten. Aji, welches aus roten Pfefferschoten gewonnen wird, ist das wichtigste Gewürz der Ecuadorianer. Der Bananenkuchen, die Torta de Maqueno, ist die typische Nachspeise. 

Trinkgeld:  Trinkgelder werden gerne angenommen. Busfahrer (Gruppenreisen) und lokale Führer können Sie mit einem Trinkgeld von ca. US$ 2 - 3 pro Tag honorieren. 

Fotografieren und Filmen:  Wer hat noch nicht von der Vielfalt der Tierwelt in Ecuador und auf den Galapagos Inseln gehört? Es gibt über 320 Säugetierarten in Ecuador. Kondore, verschiedene Papageien-Arten, Affen und Wildkatzen sind die typischen Bewohner. Riesenschildkröten, Echsen und einzigartige Vogelarten findet man auf den Galapagos Inseln. Nehmen Sie deshalb unbedingt genügend Filmmaterial mit. 

Impfungen:  Impfungen sind derzeit nicht vorgeschrieben. Für Reisen in die Amazonas Gebiete wird Malariaprophylaxe und Gelbfieberimpfung empfohlen. 

Kleidung:  Robuste Kleidung, die in mehreren Schichten getragen werden kann, ist sinnvoll. Ein guter Regenschutz, ein warmer Pullover und festes Schuhwerk dürfen bei Andentouren nicht fehlen. In den Amazonasgebieten und auf Galapagos benötigen Sie leichte Baumwollkleidung und Mückenschutzmittel. Sonnenschutz, Sonnenschutzmittel und Badesachen dürfen Sie nicht vergessen. 

Öffnungszeiten:  Geschäftszeiten Montag bis Freitag 9-13 und 15-19 Uhr, Samstag 9-13 Uhr. Supermärkte schließen oft erst um 20 Uhr oder später und haben oft auch sonntags geöffnet. Banken haben Montag bis Freitag 9-13.30 Uhr geöffnet. Während der Siesta von 13-15 Uhr haben viele Geschäfte geschlossen. 

Klima und Reisezeit:  An der Küste sowie an der Westseite der Anden herrscht tropisches bis subtropisches Klima. Regenzeit ist von Januar bis Mai und die Trockenzeit von Juni bis Dezember. Es gibt kaum jahreszeitliche Temperaturschwankungen, die Durchschnittstemperaturen liegen bei 25 und 30°C. In den Gebirgstälern der Sierra ist das Klima kontinentalgemäßigt. Es regnet oft am Nachmittag und besonders in den Nächten wird es kalt. Die Hauptstadt Quito liegt auf 2.800 m Höhe und die Temperatur bewegt sich öfters an einem Tag zwischen 8 und 21°C. Das Dschungelgebiet und die Osthänge der Anden sind feucht und warm. Die Durchschnittstemperatur auf den Galapagos Inseln liegt bei 25 bis 30°C mit hoher Luftfeuchtigkeit, gelegentlich gibt es auch starke Regenschauer. Für Badefreunde ist der Reisezeitraum zwischen April und Dezember sehr günstig, Bergtouren im Hochland empfehlen sich zwischen Juni und November. In die Amazonasgebiete sollte man zwischen August und Mai reisen. 

Ortszeit:  In der europäischen Sommerzeit liegt Ecuador 7 Stunden zurück, während der europäischen Winterzeit 6 Stunden. Für die Galapagos Inseln beträgt der Zeitunterschied 8 Stunden (Winter 7 Stunden). 

Sicherheit:  Die Länder Südamerikas, so auch Ecuador, sind in punkto Sicherheit weit besser als Ihr Ruf. Mit Kleinkriminalität, wie Taschendiebstahl, muss jedoch gerechnet werden. Wertsachen gehören in den Hotelsafe, größere Geldbeträge und Reisedokumente sollten nicht in der Handtasche, sondern am Körper mitgeführt werden. Lassen Sie keine Wertsachen während Ihrer Abwesenheit in Ihrem Fahrzeug. Wertvollen Schmuck lassen Sie am besten zu Hause. Wir empfehlen den Abschluss einer umfassenden Reiseversicherung (Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Reisegepäckversicherung). Formulare erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. 

Sprache:  Die offizielle Landesprache ist Spanisch. In den größeren Hotels wird Englisch verstanden. Sie kommen jedoch leichter mit einigen „Brocken“ Spanisch durchs Land. Oft wird noch die alte Landessprache Quechua gesprochen.   

Unterkünfte:  Bitte beachten Sie, dass der Hotelstandard und die Sterne-Klassifizierung nicht mit Mitteleuropa oder Nordamerika vergleichbar ist. 

Währung und Zahlungsmittel:  Im Jahr 2000 wurde der Ecuador Sucre abgeschafft und der US-Dollar als offizielle Währung eingeführt. Wir empfehlen die Mitnahme von US-Dollar in bar, eine Bankkarte sowie Kreditkarten (Visa und MasterCard). Es bestehen keine Ein- oder Ausfuhrbeschränkungen für Fremdwährungen oder US-Dollar (Stand Nov. 2011). Bitte prüfen Sie bei Ihrer Bank, ob mit Ihrer Bankkarte das Geldabheben am Automaten noch möglich ist. 

Stromversorgung:  Die Stromspannung beträgt 110 Volt Wechselstrom. Sie sollten unbedingt einen Adapter für Ecuador mitnehmen. 

  

GALAPAGOS INSELN

Der Insel-Archipel Galapagos liegt ca. 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors direkt am Äquator. Er umfasst insgesamt 19 Inseln und mehr als 40 Eilande. Er ist ein einmaliger Naturraum mit ganz besonderen Umweltbedingungen und hat einzigartige Tier- und Pflanzenarten hervorgebracht.

Es erwartet Sie neben bizarren Landschaften, Vulkanen und herrlichen Stränden eine unvergleichbare Artenvielfalt, die zum großen Teil endemisch ist. Gehen Sie wie Charles Darwin auf Entdeckungstour in diesem faszinierenden „Labor der Evolution“.  

Klima und Reisezeit:  Tiere können das ganze Jahr über beobachtet werden, daher gibt es keine „beste“ Reisezeit für Galapagos. Von Januar bis Juni ist Regenzeit mit warmen Lufttemperaturen (ca. 27-30°C) und i.d.R. kurzen heftigen Schauern. Trotzdem sind es die Monate mit den meisten Sonnenstunden und die Wassertemperaturen liegen um die 24°C. Gute Bedingungen für Taucher und Schnorchler. In der Trockenzeit von Juli bis Dezember ist es etwas kühler (24-27°C), Regen ist selten, es ist eher diesig und es kann windig sein. Die Wassertemperaturen liegen um die 21°C. 

Wichtige Inseln von Galapagos 

Isabela 

Sie ist die größte Insel des Archipels, geformt aus 5 Vulkanen, die miteinander verschmolzen sind. Braune Pelikane, Pinguine, Seelöwen, Flamingos, Stelzvogelarten, flugunfähige Kormorane, Meeresechsen, Rochen, Haie und Wasserschildkröten sind hier zu finden. An Land sind Vulkantouren sehr beliebt.  

Santiago 

Eine sehr sehenswerte Insel mit schwarzen Lavastränden, Schlackenkegeln, Lavakakteen und einer beeindruckenden Mondlandschaft. Auch viele Tiere tummeln sich hier, wie Pelzrobben, Reiher, Klippenkrabben, Meeres- und Lavaechsen und Habichte. Hinter dem Espumilla Strand befindet sich eine Lagune mit Flamingos und Stelzvögeln. 

Rabida 

Hier erwartet Sie ein dunkelroter Sandstrand an dem sich Seelöwen räkeln. Zu sehen sind auch braune Pelikane, Blaufußtölpel, Flamingos und Seevögel. 

Bartolomé 

Bekannt ist die Insel weniger für ihre Tierwelt, als für Ihren Panoramablick und ihr Kennzeichen, der großen Felsnadel „Pinnacle Rock“. Die Strände sind ideal zum Sonnenbaden und schnorcheln geeignet. 

Santa Cruz 

Fast alles Kreuzfahrten starten und enden im Hafen von Puerto Ayora, der größten Siedlung auf Galapagos. Bekannt ist die Insel für die Charles Darwin Forschungsstation, in der Riesenschildkröten aufgezogen werden. Der weiße Strand der Tortuga Bay lädt zum Baden und schnorcheln ein. 

Santa Fe 

Neben großen Baumkakteen und den gelben Landleguanen befinden sich auf der Insel Seelöwen, braune Pelikane und Seevögel. Beim schnorcheln können Sie Meeresschildkröten, Rochen und kleine Haie beobachten. Vom höchsten Punkt der Insel haben Sie einen herrlichen Blick auf die Bucht. 

Floreana 

In der Post Office Bay befindet sich das traditionelle „Postamt“, ein Holzfass, das schon im 18 Jahrhundert von Walfängern genutzt wurde, um Post zu hinterlegen. Sehenswert ist auch Punta Cormorant mit seinem hellgrünen Sandstrand. 

San Cristobal 

Hier befindet sich der zweite Flughafen von Galapagos. Auch hier enden oder starten Kreuzfahrten . Bekannt ist die Insel für den größten Süßwassersee, den Strand Puerto Chino und die Tortuga Bay. Die nahe gelegene Insel Lobos beherbergt eine Seelöwen-Kolonie und einige Blaufußtölpel. 

Espanola 

Sie ist die südlichste Insel des Archipels und eine der schönsten. Die Gardner Bay mit ihrem Sandstrand ist bestens geeignet für Strandwanderungen und Schnorchelausflüge. In Punta Suarez nisten zahlreiche Blaufuß- und Maskentölpel. Zu sehen sind auch Lava- und Meeresechsen, Albatrosse, Finken und Spottdrosseln. 

North Seymour 

Auf dieser Insel finden sich Blaufußtölpel, Meeresechsen, Klippenkrabben, Landleguane und Seelöwen. Beeindruckend ist auch die große Kolonie von Fregattvögeln. Faszinierend ist der Balztanz der Männchen, mit ihren leuchtend roten Kehlsäcken. 

 

Hinweis zu den Galapagos-Kreuzfahrten 

Um das sensible Ökosystem zu schonen dürfen die Schiffe nur noch alle 14 Tage an der selben Stelle vor Anker gehen, um von dort aus Landausflüge zu unternehmen. Dadurch ergeben sich neue Routenverläufe und Termine. In Verbindung mit einem Angebot erhalten Sie eine genaue Beschreibung des Programms. 


KOLUMBIEN

Kolumbien ist sicherer als Sie denken und wieder wunderbar zu bereisen. Das Land ist landschaftlich, klimatisch und kulturell ungemein vielfältig und lohnt des Besuch - als alleiniges Reiseziel oder als Verlängerung einer Südamerika-Reise. Wir empfehlen, Kolumbien auf einer geführten Kleingruppen- oder Privatreise zu bereisen. Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen, wie sie in vielen Ländern gelten, sollten beachtet werden. Weiterhin gilt, bestimmte Dschungelgebiete Kolumbiens nicht zu bereisen. Die von uns angebotenen Reisen führen in touristisch sichere und interessante Gebiete.  

Bevölkerung:  Nach Brasilien und Mexiko ist Kolumbien das bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas. Das Bevölkerungswachstum nimmt seit den 1980er Jahren ab, weist aber weiterhin hohe Werte auf. Über die Hälfte der Einwohner sind Mestizen, ein Fünftel Weiße meist spanischer Herkunft, bis heute die soziale Oberschicht; den Rest stellen Mulatten und Schwarze sowie Indianer, die sich auf mehr als 200 Stämme verteilen.

Einreise:  Deutsche und andere EU-Angehörige benötigen einen noch mindestens 6 Monate nach Rückkehr gültigen Reisepass, sowie Rück- oder Weiterreisedokumente.  

Flüge und Flugverbindungen:  Lufthansa, Air France, Aviance u.a. Fluggesellschaften fliegen Bogota an, Weiterflüge in andere südamerikanische Länder sind mit vielen Fluggesellschaften möglich. Die Inlandsflüge werden mit verschiedenen Fluggesellschaften durchgeführt. Diese gelten als zuverlässig. 

Trinkgeld:  Trinkgeld ist in Restaurants meistens in der Höhe von 10% mit eingerechnet. Alles weitere ist ein freiwillig zu zahlender Betrag. Reiseleitern und Fahrern sollten Sie den Gegenwert von 2-3 Euro pro Tag als Trinkgeld zukommen lassen.  

Gesundheit:  Die Standards für Gesundheit und Hygiene sind in den Städten und touristischen Gebieten relativ hoch. Trinkwasser sollte nur aus versiegelten Flaschen getrunken werden. Essen Sie nur ausreichend gekochtes oder gebratenes Essen, vermeiden Sie ungeschältes Obst und Salate. Diese Einschränkungen gelten nicht für Speisen und Getränke guter Hotels und Restaurants. 

Impfungen:  Impfungen sind derzeit nicht vorgeschrieben. Im Tiefland des Amazonas und des Orinoko wird Malaria-Prophylaxe und eine Gelbfieber-Impfung empfohlen (Ausnahme Leticia: Gelbfieber-Impfung vorgeschrieben!). Besonders im Regenwald gibt es Mücken und andere stechende Insekten.  

Kleidung:  Ein Regenschutz, warmer Pullover und festes Schuhwerk sollten im Gepäck nicht fehlen. An der Karibikküste ist es tropisch heiß - hier gehört leichte Bekleidung ins Gepäck. Bei Trekkingtouren in höhergelegene Andenlagen sollte man mit allen Wetterwidrikeiten rechnen und sich entsprechend ausrüsten. 

Klima und Reisezeit:  In Kolumbien finden Sie aufgrund der geografischen Lage mehrere Klima- und Temperaturzonen: Tiefland, Küsten, Amazonas (bis ca. 500 m Höhe): 30°C; Cali und Kaffeezone(ca. 1.500 m Höhe): 26°C; Medellin, Kaffeezone und San Agustín (ca. 1.500 m Höhe): 23°; Bogotá (ca. 2.500 m Höhe): 18°C; Páramo, Hochland (ca. 3500 m Höhe): 10°C. Es gibt kaum Temperaturschwankungen über das Jahr. Im April und Mai sowie von Oktober bis Dezember regnet es häufiger (meist kräftige Gewitter). In den anderen Monaten regnet es seltener, kurze Schauer sind indes immer möglich. Längere Trockenperioden sind eher selten.

An der 1700 km langen Pazifikküste erstreckt sich eine feuchtheiße Küstenebene. Ihr schließen sich im Osten die Anden an, die sich in die Cordillera Occidental, die Cordillera Central und die Cordillera Oriental aufgliedern. Auf den mächtigen Gebirgsketten thronen zahlreiche, teils aktive, bis zu 5000 m hohe Vulkane. Im Bereich der Ostkordillere (Cordillera Oriental) erstrecken sich mehrere bis zu 2800 m hohe Becken, die wirtschaftlichen Kernräume Kolumbiens. In die tektonische Gräben zwischen den drei Kordillerenketten haben sich die Flüsse Río Cauca und Río Magdalena eingegraben. Ihre teils dicht besiedelten Täler werden zum karibischen Norden hin breiter und die Gebirge flachen sich zu einem feuchtheißen, sumpfigen Schwemmland ab. Die 1500 km lange karibische Küste wird von der bis 5775 m hohen Sierra Nevada de Santa Marta überragt.

Das weite Tiefland im Osten wird von den mächtigen Zuflüssen des Amazonas und Orinoco (Caquetá, Guaviare, Meta u. a.) durchströmt und nimmt mehr als die Hälfte der Landesfläche ein. In seinem nördlichen Abschnitt liegen die Feuchtsavannen der Llanos Orientales, im Süden erstrecken sich die immergrünen Regenwälder des randlichen Amazonasbeckens.

Tropenklima mit Höhenstufen:Das tropische Klima weist zwei Regenzeiten von März bis Mai sowie von Oktober bis November auf. Die höchsten Niederschlagsmengen gehen mit über 8500 mm auf der Westseite der Anden nieder. Ausgesprochen trocken ist die Guajira-Halbinsel.

Die Temperaturen variieren mit der Höhenlage: In der feuchtheißen, bis 1000 m hohen Tierra caliente, also in zwei Dritteln des Landes, liegen die Durchschnittswerte bei 23-30 °C. Ihr schließt sich bis in 2000 m Höhe die subtropische Tierra templada mit Temperaturen von 17-23 °C an. In der bis 3000 m hohen Tierra fría liegen die Temperaturen bei 13-17 °C. Weiter oberhalb herrscht in der Tierra helada ein kaltes Höhenklima mit weniger als 13 °C; hier beginnt die baumlose Páramo-Steppe, bei 4500 m der ewige Schnee.

Telefonieren:  Als besonderen Service erhalten Sie auf unseren Reisen vor Ort ein Mobiltelefon mit lokaler Prepaidkarte (inkl. Basisguthaben). Damit haben Sie die Möglichkeit, sich mit unsere Agentur und Ihrem lokalen Reiseführern abzustimmen, Restaurantreservierungen vorzunehmen oder Auskünfte zu Abfahrtszeiten einzuholen.

Ortszeit:  Kolumbien liegt 6 Stunden hinter der mitteleuropäischen Zeit (MEZ) und 7 Stunden hinter der mitteleuropäischen Sommer-Zeit (MESZ). 

Sicherheit:  Wie auch in anderen Ländern Lateinamerikas sollten Sie folgende Regeln beachten: Keinen auffälligen Schmuck oder Uhren tragen, wichtige Dokumente versteckt am Körper tragen, Foto- oder Videokameras unauffällig transportieren. Wir empfehlen, von Ausweisen und Kreditkarten Kopien anzufertigen. Führen Sie stets eine Ausweiskopie mit sich: Bei Überlandfahrten sind Kontrollen sehr häufig. Befolgen Sie vor Ort die Ratschläge Ihrer Reiseleitung. Wir bieten in Kolumbien nur geführte Reisen an.

Die Sicherheitslage in Kolumbien hat sich in den letzten fünf Jahren generell verbessert. Das Sicherheitsniveau in den meisten Metropolen (insbesondere in Bogotá) ist mit dem anderer lateinamerikanischer Großstädte durchaus vergleichbar. Dennoch hat es in jüngster Zeit wieder Anschläge der FARC in verschiedenen Regionen und Städten, auch in Bogotá, gegeben. Bewaffnete Auseinandersetzungen - hauptsächlich in entlegenen Teilen und vor allem im Süden des Landes - kommen weiter vor.

In der Regel gelten die größeren Anschläge staatlichen Einrichtungen. Anschläge der FARC auf zivile (touristische) Ziele sind daher nicht sehr wahrscheinlich, können allerdings auch nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden.

Das Auswärtige Amt rät gegenwärtig insbesondere von Reisen in die Departamentos Chocó, Putumayo, Nariño und Arauca ab.

Wie in der Mehrzahl der lateinamerikanischen Staaten sind auch in Kolumbien landesweit die Kriminalitätsrate (insbesondere Straßendiebstähle und Wohnungseinbrüche) und die allgemeine Gewaltbereitschaft - im Vergleich zu Europa - sehr hoch. Hiervon sind auch Viertel der Hauptstadt Bogotá und Touristenzentren betroffen, in denen sich Ausländer üblicherweise bewegen.

Hinzu kommen Gefahren durch Auseinandersetzungen bzw. Kampfhandlungen zwischen den Sicherheitskräften und den illegalen Gewaltgruppen in ländlichen Gebieten. Ferner besteht in Kolumbien weiterhin die Gefahr von Entführungen durch die illegalen bewaffneten Gruppen und durch kriminelle Banden, die häufig auch Ausländer mitunter jahrelang als Geiseln festhalten, um Lösegeld zu erpressen oder politische Forderungen durchzusetzen.

Die Gefahr, Opfer eines Verbrechens zu werden, kann durch Beachtung der üblichen Verhaltensregeln und Vorsichtsmaßnahmen sowie der nachfolgenden Hinweise gesenkt werden:

•Leisten Sie auf keinen Fall Widerstand, wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem bewaffneten Überfall kommt.

•Achten Sie bei Menschenansammlungen besonders gut auf Ihre Wertgegenstände und Ihr Gepäck.

•Vermeiden Sie bei Dunkelheit einsame Viertel und Straßen, Vorsicht ist nachts auch in der Altstadt von Bogotá angebracht. Seien Sie abseits der Touristenzentren nicht allein unterwegs, insbesondere wenn Sie keine Ortskenntnis besitzen.

•Vermeiden Sie einsame Haltestellen bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

•Auf Fahrten als Anhalter sollten Sie unbedingt verzichten. Auch sollten Anhalter grundsätzlich nie mitgenommen werden.

•Verzichten Sie auf auffälligen (auch Mode-)Schmuck und nehmen Sie Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mit.

•Lassen Sie Ihr aufzugebendes Gepäck vor der Rückreise am Flughafen in Plastikfolie einschweißen – dies schützt vor Diebstählen aus Ihrem Gepäck und vor unbewusstem Drogenschmuggel. Verschlossene Koffer werden von den kolumbianischen Behörden bei Drogenverdacht aufgebrochen. Auch daher empfiehlt es sich, die Koffer am Flughafen unverschlossen mit Plastikfolie umwickeln zu lassen.

•Verzichten Sie auf typische „Rucksackreisen“.

•Vorsicht an Geldautomaten: Ziehen Sie Geld möglichst nur in Begleitung und achten Sie auf auffällige Personen in Ihrer unmittelbaren Umgebung.

•Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten im Hotelsafe deponiert werden. Fahrzeuge sollten nur auf bewachten Parkplätzen abgestellt werden. Legen Sie keine Taschen etc. sichtbar auf die Autositze, sondern verstauen Sie diese unter den Sitzen oder im Kofferraum.

•Nehmen Sie möglichst keine Getränke, Esswaren, Süßigkeiten oder Zigaretten von Fremden an.

•Lassen Sie Essen/Getränke im Restaurant nicht unbeaufsichtigt, wenn Sie deren späteren Verzehr noch beabsichtigen.

•Für Taxifahrten gilt unbedingt folgende Grundregel: Benutzen Sie stets den Telefonservice, um ein Taxi zu bestellen oder benutzen Sie autorisierte Taxis an den kenntlich gemachten autorisierte Taxiständen (i.d.R erkennen Sie diese am mit offizieller Kleidung kenntlich gemachten Personal, welches vor Abfahrt ihren Namen und die Nummer des Taxis notiert).

Reisen über Land

Die kolumbianischen Sicherheitsbehörden haben in den vergangenen fünf Jahren enorme logistische und personalintensive Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit der Straßenverbindungen zwischen den wichtigsten Städten des Landes zu gewährleisten (insbesondere an den wichtigsten Feiertagen und an den Wochenenden werden die Hauptrouten gesichert). Die Hauptrouten zwischen den wichtigsten Städten des Landes können daher in der Regel befahren werden. Allerdings sollten auch diese Strecken nur tagsüber und möglichst an Wochenenden oder Feiertagen befahren werden. Benutzen Sie möglichst unauffällige Fahrzeuge. Ein persönliches Restrisiko (Überfälle, Entführungen, hohe Zahl von Unfällen) kann allerdings nicht mit hundertprozentiger Sicherheit ausgeschlossen werden. Ausflüge in der Umgebung von Bogotá und (mit Einschränkungen) in den Umgebungen anderer Städte sind ebenfalls möglich. Von Nachtfahrten (auch mit Bussen) wird wegen der erhöhten Unfall- und Überfallgefahr im ganzen Land dringend abgeraten.

Vor Überlandfahrten sollten unbedingt die verfügbaren Sicherheitserkenntnisse der kolumbianischen Sicherheitsdienste oder anderer ortskundiger Stellen eingeholt und die Entscheidung über eine Fahrt nur nach sorgfältiger Prüfung des Sicherheitsrisikos getroffen werden.

Von der Benutzung des Landweges in entlegenen Gebieten, insbesondere in den vom Binnenkonflikt betroffenen Zonen, rät das Auswärtige Amt nach wie vor ab. Dazu zählen insbesondere (aber nicht nur) die Departamentos Putumayo, Chocó, Nariño und Arauca sowie die Grenzregionen – vor allem die Grenzregion zu Venezuela, Ecuador, Peru und Panama - und der Süden des Landes.

Drogen: Gelegentlich werden Touristen als unwissende "Drogenschmuggler" eingesetzt. Nehmen Sie daher kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie ab und zu den Inhalt Ihres eigenen Gepäcks.

Sprache:  Die offizielle Landesprache ist Spanisch. In den größeren Hotels wird Englisch verstanden. Sie kommen leichter mit Grundkenntnissen der spanischen Sprache durchs Land. 

Währung und Zahlungsmittel:  Landeswährung ist der kolumbianische Peso. Die Zahlung per Kreditkarte (Visa, MasterCard) ist weitverbreitet, dennoch sollte man Bargeld mit sich führen. Geldabheben am Automaten ist mit Kreditkarte (+ Geheimzahl) und teilweise mit Bankkarten möglich. Bitte prüfen Sie bei Ihrer Bank, ob mit Ihrer Bankkarte das Geldabheben am Automaten noch möglich ist! Reiseschecks können in Banken in Bargeld getauscht werden (teilweise fallen Gebühren an).  

Stromversorgung:  Die Stromspannung beträgt 110 Volt. Europäische Geräte können mit einem Adapter (flache Stecker, wie USA) problemlos verwendet werden. 

 

VENEZUELA

Klima: In den Ebenen und an der Karibikküste herrscht tropisches, im Gebirge gemäßigtes Klima. In Höhenlagen über 2000 m kann es recht kalt werden. Regenzeit von Mai bis Dezember. Durchschnittliche Temperaturen zwischen 23 und 29 Grad C.

Reisedokumente: Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepaß, der noch 6 mindestens Monate gültig sein muss. 

Gesundheit: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben, in einigen Gebieten besteht Malariagefahr. Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt, das Tropeninstitut oder das Gesundheitsamt. 

Sprache: Amtssprache ist Spanisch. Indianische Sprachen dienen regional als Umgangssprache. Englisch, Französisch, Deutsch und Portugiesisch werden ebenfalls teilweise gesprochen. 

Währung: 1 Bolivar (Bs) = 100 Centimos.
Die Mitnahme von USD-Reiseschecks, USD-Noten bzw. Kreditkarten ist empfehlenswert. Eurocard, American Express, Visa und teilweise Diners Club werden angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Stromspannung: 110 Volt.

Zeitunterschied: minus 5 Stunden, während unserer Sommerzeit minus 6 Stunden zur MEZ.

 

Alle Angaben ohne Gewähr.

 

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