©Pixabay
3395EUR

Mittelägypten

Pyramiden und Amarna

©Pixabay©Pixabay©pixabay©Makalu, pixabay.com©DEZALB, pixabay.com©Enrico Nunziati, pixabay.com©DEZALB, pixabay.com©squirrel photos, pixabay.com©Pixabay©Astrid Schmid, pixabay.com
Preise pro Person in EuroDZEZ 
pro Person
17.02.2022 - 01.03.2022fester TerminDZ: 3.395EZ: 3.890 Merken Anfragen
Zuschläge pro Person in Euro
andere Abflughäfen auf Anfrage
Webcode: 39133
ab € 3.395,-

Auf einen Blick

  • 13 Tage Studienreise ab/bis Frankfurt
  • Einblicke in die altägyptische Kultur
  • Reise durch das mittlere Ägypten
  • Studienreiseleitung Dr. Frauke Sonnabend und Prof. Dr. Holger Sonnabend

Eingeschlossene Leistungen

  • Linienflüge ab/bis Frankfurt und Inlandsflug mit Egyptair
  • Flughafensteuern, Gebühren und aktuell gültige Treibstoffzuschläge (Stand Januar 2021)
  • Rundreise im Reisebus
  • Transfers, Ausflüge, Besichtigungen lt. Reiseprogramm
  • Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
  • 12 Übernachtungen in den im Reiseprogramm genannten Hotels o.ä. in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • Mahlzeiten lt. Reiseprogramm (F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen)
  • 1 aktueller Reiseführer Ägypten pro Zimmer
  • Deutschsprechende Reisebegleitung ab Flughafen Kairo bis Flughafen Luxor
  • Studienreiseleitung ab/bis Frankfurt: Dr. Frauke Sonnabend und Prof. Dr. Holger Sonnabend

Nicht eingeschlossen

Persönliche Ausgaben wie weitere Mahlzeiten, Getränke, Reiseversicherungen, optionale Ausflüge und Trinkgelder. Ägyptisches Einreisevisum ca. $ 30,00 pro Person (Stand: Januar 2021).

Hinweise

Reiseveranstalter: Karawane Reisen GmbH & Co. KG
AGB: Der Reise liegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Karawane Reisen GmbH & Co. KG zugrunde:
AGB Karawane Reisen.
Bahnanreise zum Abfahrtsort („Zug zum Flug“): Bahnanreise zum Abfahrtsort.
Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung (Urlaubsgarantie) sowie eine Auslandskrankenversicherung. Informationen dazu finden Sie unter Reiseversicherung.
Reiseanmeldung: Ein Formular zur schriftlichen Reiseanmeldung finden Siehier….

Teilnehmer

Bis 8 Wochen vor Reisebeginn zu erreichende Mindestteilnehmerzahl: min. 20, max. 28 Personen

Eine faszinierende Reise in das Reich des Echnaton und der Nofrete und dazu spannende Stätten der altägyptischen Kultur, die normalerweise bei Touren in das Land der Pharaonen nicht im Mittelpunkt stehen – das sind die besonderen Merkmale dieser Fahrt durch das mittlere Ägypten. Das wohl berühmteste Herrscherpaar der ägyptischen Geschichte residierte in der neuen Hauptstadt Amarna, deren einstige Pracht auch heute noch deutlich erkennbar ist. Die Reise entlang des Nils bietet darüber hinaus die einzigartige Gelegenheit, die Grabkultur der Ägypter von den Pyramiden der Frühzeit bis zu den Felsgräbern des Neuen Reiches kennenzulernen.

Reiseleitung: Dr. Frauke Sonnabend und Prof. Dr. Holger Sonnabend ab/bis Frankfurt und zusätzliche lokale deutschsprechende Reiseleitung ab Flughafen Kairo bis Flughafen Luxor

Reise ab/bis: Frankfurt

Reiseverlauf (Änderungen vorbehalten)

1. Tag: Frankfurt – Kairo (A).

Ihre Reise beginnt am Flughafen Frankfurt. Gegen 15 Uhr fliegen Sie mit Egyptair nach Kairo. Ankunft gegen 20 Uhr und Transfer in Ihr Hotel.

4 Übernachtungen: Conrad Hotel*****.

2. Tag: Grand Egyptian Museum und Pyramiden von Gizeh (F/A).

Am ersten Tag ist gleich ein besonderer Höhepunkt geplant. Mit der Eröffnung des Grand Egyptian Museums in unmittelbarer Nachbarschaft der Pyramiden von Gizeh entsteht im Moment das größte Archäologische Museum der Welt. Auf rund 50 Hektar Ausstellungsfläche sollen etwa 50.000 Exponate zu sehen sein. Herzstück der Anlage bilden die Funde aus dem Grab des Tutenchamun. 2021 ist die Eröffnung vorgesehen. Alternativ besuchen Sie das Ägyptische Museum in Kairo, das durch den Umzug zahlreicher Ausstellungsstücke in das neue Museum völlig neu gestaltet wird. Am Nachmittag stehen die Pyramiden von Gizeh mit der Sphinx auf dem Programm. Die berühmtesten Grabstätten Ägyptens bilden den Auftakt für mehrere Pyramidenkomplexe, die Sie im Laufe der Reise kennenlernen werden.

3. Tag: Sakkara, Serapaeum und Privatgräber (F/A).

Nach dem Frühstück geht es nach Sakkara, zur ältesten Pyramide Ägyptens. Sie wurde im Auftrag von Pharao Djoser durch den Architekten Imhotep in mehreren Bauphasen errichtet, die heute noch an dem Gebäude sichtbar sind. Einzig an diesem stufenförmigen Grabbau und der gesamten Anlage kann man studieren, wie die Idee, eine Pyramide zu errichten, Gestalt annahm. Seit kurzem ist es auch möglich, den Bereich unter der Stufen-Pyramide zu besichtigen. In unmittelbarer Nähe der Stufenpyramide befindet sich das Serapaeum. An diesem für die alten Ägypter heiligen Ort, wurden die Apis-Stiere bestattet. Die Stiere waren zu Lebzeiten als Inkarnation des Gottes Ptah verehrt worden und verbrachten ihr Leben im Tempel. Nach dem Tod wurden sie einbalsamiert und als Mumien im Serapeum beigesetzt. In der Umgebung stehen zum Abschluss des Tages die schönsten Privatgräber auf dem Programm, die noch aus dem Alten Reich stammen. Erst in den letzten Jahren wurden mehrere außergewöhnlich gut erhaltene und bemalte Gräber neu entdeckt.

4. Tag: Abusir und Dahschur (F/A).

Der vierte Tag beginnt mit einer Fahrt nach Abusir. Hier befinden sich zahlreiche Pyramiden-Komplexe, die zwar etwas jünger und kleiner sind als ihre berühmteren Nachbarn in Gizeh. Dafür ist hier die Gesamtanlage der Gebäude, die eine Pyramide umgeben, besser zu erkennen. Bereits im 19. Jh. hat Carl Richard Lepsius das Gelände ergraben und den Grabbauten die noch heutige gültige Nummerierung gegeben. Einige der Reliefs der Sahure-Pyramide befinden sich heute im Neuen Museum in Berlin. Auch heute ist das Gelände wieder eine deutsche Domäne. Seit 2018 wird hier durch die Universität Würzburg gegraben. Am Nachmittag geht es nach Dahschur. Hier befindet sich die berühmte Knick-Pyramide des Pharao Snofru aus der 4. Dynastie. Vermutlich hatten die Bauherren die Neigung der Seitenwände falsch berechnet. Mit der roten Pyramide ließ sich der Pharao hier noch eine zweite Grabstätte errichten. Aus dem Mittleren Reich sind in Dahschur zudem einige der jüngsten Pyramiden zu sehen.

5. Tag: Kairo – Beni Hassan – Meniah (F/A).

Sie verlassen Kairo Richtung Süden. Als erster Besichtigungspunkt steht als letzte Pyramide dieser Reise der Komplex von Meidum auf dem Programm. Pharao Snofru wollte sich hier wohl eine Stufen-Pyramide errichten lassen. So ist der Neigungswinkel der Seitenflächen extrem steil. Das Vorhaben wurde aber schließlich aufgeben, und der Herrscher wählte Dahschur als Begräbnisort. Dennoch gehört Meidum, schon von weitem sichtbar, zu den beeindruckendsten Beispielen der Pyramiden-Architektur. Am Nachmittag fahren Sie zu den Gräbern von Beni Hassan. Sie stammen aus einer der spannendsten Phasen der ägyptischen Geschichte: aus der so genannten Ersten Zwischenzeit und dem Beginn des Mittleren Reiches. Im Alten Reich hatte der Pharao eine herausragende Stellung. In den Unruhen der Ersten Zwischenzeit kämpften dagegen einzelne Fürsten um die Macht, bis sich im Mittleren Reich wieder einzelne Dynastien durchsetzten. 39 dieser Grabstätten konnten bis heute erforscht werden. Sie sind prunkvoll dekoriert und ein herausragendes Beispiel für die Grabarchitektur dieser unruhigen Zeit.

2 Übernachtungen: Hours Hotel Meniah****.

6. Tag: Tuna el Gebel und Hermopolis Magna (F/A).

Am Morgen steht zunächst Tuna el Gebel, am Westufer des Nil gelegen, auf dem Programm. Hier befand sich die Nekropole von Hermopolis Magna, einem der Hauptorte des Mondgottes Thot. Der Gott wurde sowohl in Form eines Pavians als auch als Ibis verehrt. Im Neuen Reich und in der Spätzeit wurden zahlreiche dieser Tiere hier beigesetzt. Besonders aufwändig wurden die Grabgalerien v.a. in griechisch-römischer Zeit gestaltet. Neben den Tier-Gräbern haben sich auch die Priester des Thot hier bestatten lassen. Besonders gut ist das Grab des Petosiris erhalten. Er gehörte in der Frühzeit der Ptolemäer zu einer der führenden Priesterfamilien. Oberhalb der Nekropole ist in den Bergen eine der Grenzstelen Echnatons erhalten, die seine neu errichtete Hauptstadt Amarna auf dem gegenüber liegenden Ostufer markierte. In Hermopolis Magna befand sich seit dem Alten Reich eine Kultstätte. Besondere Bedeutung erlangte der Ort aber erst im Neuen Reich und unter der Herrschaft der Ptolemäer. Aus dieser Zeit stammt der Tempelbezirk des Thot, von dem noch einige Säulen erhalten sind. Die Griechen setzten Thot mit Hermes gleich und gaben der Stadt darum den Namen Hermopolis.

7. Tag: Meniah – Amarna und Achmim – Abydos (F/A).

Der heutige Tag ist zunächst Amarna gewidmet. Auf halber Strecke zwischen den alten Königsresidenzen Memphis und Theben ließ Echnaton hier in sieben Jahren Bauzeit eine neue Hauptstadt errichten. Sie wurden einzig für den Gott Aton gebaut, dessen Sonnenstrahlen nach ägyptischer Vorstellung das Leben spendeten. Breite Prachtstraßen und sonnendurchflutete Tempelanlagen prägten das Stadtbild. Nach Echnatons Tod wurde der Ort wieder aufgegeben, die Stadt nicht überbaut. So ist Amarna die einzige Königsresidenz, die vollständig ergraben werden konnte. Auch die Wohnbezirke und Stadtviertel der Handwerker sind noch sichtbar. In einer der Werkstätten wurde am 6. Dezember 1912 durch den Ausgräber Ludwig Borchardt die weltberühmte Nofretete-Büste gefunden, die sich heute in Berlin befindet. Südlich von Amarna liegt die Stadt Achmim. Hier wurde Teje, die Mutter Echnatons geboren. Heute sind hier die Ruinen eines der größten Tempel aus griechisch-römischer Zeit sowie zahlreiche koptische Kirchen und Gräber.

Übernachtung: House of Life Abydos****.

8. Tag: Abydos – Dendara – Luxor (F/A).

Mit Abydos erwartet Sie eine der ältesten Kultstätten Ägyptens. Bereits in der vordynastischen Zeit existierte hier eine Siedlung. Nach dem ägyptischen Glauben war es der Hauptort des Osiris-Kultes, dessen Leben, Sterben und Wiederauferstehung für die Ägypter das Leben nach dem Tod garantierte. Die Herrscher der ersten Dynastien haben sich hier bestatten lassen. Auch in späteren Zeiten, als die Pharaonen ihre Grabstätten bereits bei Memphis oder Theben anlegten, wurde in Abydos zumindest ein Kenotaph oder ein Grabtempel errichtet. Das berühmteste und besterhaltene Grabmal stammt von Pharao Sethos I. Nachmittags fahren Sie nach Dendara. Hier steht mit dem Hathor-Tempel eines der schönsten Gebäude aus ptolemäischer Zeit. Vorgängerbauten stammen schon aus dem Alten Reich. Die heutige Anlage wurde unter Ptolemaios XII. begonnen und ständig erweitert. Zu den Bauherren gehören so berühmte römische Kaiser wie Tiberius, Nero und Trajan. Das Bildprogramm im Inneren ist einzigartig.

5 Übernachtungen: Iberotel Luxor****.

9. Tag: Tal der Könige, Tal der Königinnen und Tempel der Hatschepsut (F/A).

Die nächsten beiden Tage sind dem Westufer der Stadt Theben gewidmet. Seit der Regierung von Pharao Mentuhotep II. wurden im so genannten Tal der Könige die Herrscher Ägyptens beigesetzt. Tiefe Schächte sollten den Pharaonen den Weg in die Unterwelt weisen. Die Wände der Gänge und Kammern, einst prachtvoll ausgestattet, sind farbenfroh gestaltet. Einen Eindruck von den Schätzen, welche die Könige in ihre Gräber mitnahmen, vermittelt einzig das Grab des Tutenchamun, das 1922 fast unversehrt von Howard Carter entdeckt wurde. Im angrenzenden Tal der Königinnen, das die Ägypter „Platz der Schönheit“ nannten, wurden die Prinzen und Großen Königsgemahlinnen beigesetzt. Zu den berühmtesten Gräbern gehört QV 66, in dem die Ehefrau von Ramses II., Nefertari, bestattet wurde. Unterhalb der beiden Täler befindet sich der prächtig restaurierte Tempel der Königin Hatschepsut. Sie war eine der wenigen Frauen auf dem Pharaonenthron. Berühmt wurde die unter ihrer Herrschaft durchgeführte Expedition nach Punt, die sie in farbenfrohen Wandbildern im Tempel feierte.

10. Tag: Deir El-Medina, Ramesseum und Medinet Habu (F/A).

Der zweite Ausflug auf das Westufer von Theben führt zunächst nach Deir El-Medina, altägyptisch die „Stätte der Wahrheit“. Hier lebten abgeschlossen von der Außenwelt die Arbeiter, die für den Bau der Gräber im Tal der Könige und der Königinnen verantwortlich waren. Im Abhang über der Siedlung legten sie ihre eigenen Gräber an, die dank ihrer Fertigkeiten ebenfalls prächtig ausgestattet waren. Da die Gräber der Pharaonen im Tal der Könige versteckt und für den Totenkult nicht zugänglich waren, wurden zu diesem Zweck unterhalb eigens Totentempel errichtet. Das schönste Beispiel ist das so genannte Ramesseum von Ramses II. Das riesige Gebäude umfasste neben den eigentlichen Räumen für den Kult des verstorbenen Pharaos auch Magazine für das dort gelagerte und für den Unterhalt des Tempels bestimmte Getreide und einen heiligen See. Noch besser erhalten ist der Totentempel von Ramses III. in Medinet Habu. Berühmt war die Anlage wegen der prächtigen Reliefs im Eingangsbereich, die den Sieg des Königs über die Seevölker feiern.

11. Tag: Edfu, Necheb und Luxor Museum (F/A).

Nur etwa 15 Kilometer von Edfu entfernt hat man in den Felswänden von Necheb die einmalige Gelegenheit, Gräber der hohen Beamten, Militärangehörigen und Priester aus dem Neuen Reich zu bewundern. Sie wurden während der Feldzüge unter Napoleon dort entdeckt und von Carl Richard Lepsius erforscht. Die farbenfroh bemalten Reliefs der Gräber bieten einen hervorragenden Einblick in den Alltag der reichen Ägypter, den sie im Jenseits konservieren wollten. Unterhalb von Necheb steht in Edfu einer der besterhaltenen Tempel in ganz Ägypten. Er stammt aus der Ptolemäerzeit und war dem Gott Horus geweiht. Zum Abschluss des Tages statten Sie dem Luxor-Museum einen Besuch ab. Zu den Höhepunkten des Museums gehört eine Rekonstruktion des Aton-Tempels, den Echnaton in Karnak errichten ließ.

12. Tag: Karnak und Luxor (F/A).

Der letzte Tag der Reise ist den Tempel-Anlagen von Karnak und Luxor gewidmet. Auf dem Ostufer des Nils in Theben stand mit dem Tempel von Karnak der größte Tempel des Alten Ägypten. Unter den Herrschern des Neuen Reiches waren 80.000 Angestellte als Priester, Bauern und Arbeiter für den Unterhalt verantwortlich. Über Jahrhunderte hinweg wurde an der Anlage gebaut. Bei einem ausführlichen Rundgang lernen Sie die Entstehung und Bedeutung dieses einzigartigen Gebäudes näher kennen. Südlich davon liegt der Tempel von Luxor, der wie Karnak dem Gott Amun geweiht war. Er spielte einmal im Jahr während des Opet-Festes eine große Rolle. Im besonders gut erhaltenen Allerheiligsten ist auch Alexander der Große in seiner Funktion als Pharao verewigt.

13. Tag: Luxor – Kairo – Frankfurt (F).

Am Vormittag Rückflug von Luxor über Kairo zurück nach Frankfurt.

Gut zu wissen

Bei dieser Reise in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Antike Welt kann kein Frühbucherrabatt gewährt werden.

Diese Reisen könnten Sie auch interessieren

Die Azoren - Grünes Inselparadies im Atlantik

9 Tage Gruppenreise mit deutschsprachiger Reisebegleitung inkl. Flug

Mitten im Atlantik liegt eine einsame, grüne Inselgruppe: die Azoren – ein Ort wie sonst kein anderer. Seit Jahrhunderten ein Ziel von Abenteurern, Piraten und Walfängern. Die vulkanische Aktivität und das einzigartige Klima schaffen ein Paradies für viele Pflanzen, unzählige Vogelarten und...

Webcode: 39028

Nächster Termin: 06.11.2021

Merken

ab € 1.850,-