Tipps und Hinweise für die Campermiete in Europa

Durch Europa mit dem Wohnmobil oder Camper – es gibt kaum eine entspanntere Möglichkeit, die vielen verschiedenen Länder Europas zu erleben. Unsere zuverlässigen Partner bieten unterschiedliche Modelle für alle Ansprüche an.

Campingplätze

Europa hat ein dichtes Netz hervorragend ausgestatteter Campingplätze. Bitte beachten Sie, dass in der Ferienzeit die Campingplätze schnell ausgebucht sein können. Daher empfiehlt es sich, die Route im Voraus zu planen und Campingplätze frühzeitig zu buchen. Auf der Webseite von Camperado finden Sie Campingplätze aus über 35 Ländern.
Wildcampen ist in den Ländern Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, den Niederlanden und Spanien generell verboten. In Deutschland ist das einmalige Zwischenübernachten zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit auf Parkplätzen zulässig, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist. Dabei darf die Campingausstattung nur im Fahrzeug genutzt werden. In den skandinavischen Ländern hingegen wird freies Campen recht locker gehandhabt. In weiteren Ländern Europas existieren die unterschiedlichsten Regelungen. Bitte beachten Sie auch die Fußnoten der folgenden Tabelle: https://www.pincamp.de/camping-ratgeber/files/cam-22-wohnmobile-bis-3-5-t-2017-03.pdf?welcome=true

Ausführliche Informationen rund um das Thema Camping finden sich auch auf der Webseite des ADAC (https://www.adac.de/produkte/buecher-magazine/campingfuehrer/ ) und auf https://www.pincamp.de.

Überblick über offizielle Wohnmobil-Stellplätze:
https://www.camperado.de/
https://stellplatz.info/
www.promobil.de/stellplaetze
www.stellplatzfuehrer.de

Camping- und Fahrzeugausstattung

Diese ist kostenlos, wenn sie im Paket bereits inklusive ist. Ansonsten werden vor Ort vom jeweiligen Vermieter Gebühren verlangt. Die Innenausstattung beinhaltet u.a. Kochgeschirr, Taschenlampe, Eimer, Kehrbesen, Streichhölzer, Geschirrtuch, Handtücher und Bettzeug (entweder Schlafsäcke oder Bettdecken) mit Laken und Kopfkissen.

Eingeschlossene Leistungen

Bei allen Angeboten sind sind Kilometer-Pakete oder unbegrenzte Kilometer, eine Fahrzeugversicherung mit oder ohne Selbstbeteiligung, eine Haftpflichtversicherung und die Innenausstattung (Beschreibung siehe oben) je nach gebuchtem Paket inklusive.

Einwegmieten

Einwegmieten zwischen den Depots der Vermieter sind auf Anfrage und gegen Gebühr, welche vor Ort bei Übernahme zu bezahlen ist.

Fahrrad

Viele Fahrzeuge sind mit einem Fahrradträger ausgestattet oder weisen eine große Heckgarage auf. Mit dem Fahrrad haben Sie die Möglichkeit, Ausflüge oder Erkundungen aktiv zu erleben. Sie können auch etwas außerhalb von Städten oder wichtigen Sehenswürdigkeiten parken und diese bequem mit dem Fahrrad erreichen

Fahrzeugtypen

Die Fahrzeuge können je nach Marke, Modell und Jahrgang in der Ausstattung gegenüber der Ausschreibung variieren.

Für die Wahl des richtigen Campmobils ist wichtig, dass das Fahrzeug mindestens so viele zugelassene Sitzplätze besitzt wie Passagiere an Bord sind. Das gleiche gilt auch für die Anzahl der Schlafplätze. Es ist grundsätzlich empfehlenswert, das Fahrzeug “eine Nummer größer” zu wählen. Wichtig ist außerdem, ob man im Fahrzeug nur schlafen oder auch kochen oder duschen möchte.

Folgende Campmobil-Typen stehen zur Auswahl (die jeweiligen Vermieter verwenden teilweise abweichende Bezeichnungen):

Campervans: Kompakte Kastenwagen (ähnlich VW Bus) mit Stehhöhe dank festem (Hitop) oder aufstellbarem (Poptop) Hochdach. Ohne Dusche/WC.
Camper: Geräumige Kastenwagen (z.B. Mercedes Sprinter) mit festem Hochdach, i.d.R. mit Durchgang zum Wohnbereich, Dusche/WC und kompletter Campingausstattung. Meist für 2 oder 3 Personen.
Wohnmobile/Motorhomes: Große, komfortabel ausgestattete Fahrzeuge mit breiter und geräumiger Wohnkabine für min. 3-4 Personen und i.d. R. Durchgang zur Fahrerkabine und Alkoven mit festem Doppelbett darüber.

Alle Vermieter behalten sich das Recht vor, bei Nichtverfügbarkeit eines bestätigten Campervans/ Wohnmobils (z.B. aufgrund Reparatur, Unfälle o.ä.) den Kunden ein höherwertigeres Fahrzeug zu übergeben. Daraus resultierende eventuelle Mehrkosten (z.B. aufgrund eines höheren Treibstoffverbrauches) begründen keinen Schadenersatzanspruch.

Fahrzeugausstattung

Die Innenausstattung beinhaltet Kochgeschirr, Handtücher und Bettzeug (entweder Schlafsäcke oder Bettdecken) mit Laken und Kopfkissen.

Fahrstrecke

Wir empfehlen Ihnen pro Woche ca. 1.400–1.800 km einzuplanen. So bleibt noch genug Zeit, die Fahrt zu unterbrechen und die Natur und die Sehenswürdigkeiten zu genießen.

Fahrzeugübernahme und Mietvertrag

Planen Sie für die Übernahme ca. zwei Stunden ein, überprüfen Sie sämtliche Funktionen und Ausstattungen vor Fahrtantritt und reklamieren Sie eventuelle Beanstandungen oder Schäden sofort.
Bei Übernahme unterzeichnen Sie einen Mietvertrag der Vermieterfirma. Bitte beachten Sie besonders die Versicherungsbedingungen und die Verhaltensmaßregeln bei Pannen und Unfällen.
Meist ist eine Kaution per Kreditkarte zu hinterlegen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Kreditkarte von den meisten Vermietern mit dem entsprechenden Betrag belastet wird. VISA und MasterCard werden grundsätzlich akzeptiert; AMEX oder Diners nur teilweise. Die Kaution wird erstattet, wenn das Fahrzeug sauber, vollgetankt und unbeschädigt zurückgegeben wird.

Fahrer und Führerschein

Das Mindestalter für Fahrer beträgt 21 Jahre.
Erforderlich ist ein gültiger europäischer Führerschein der Fahrerlaubnisklasse 3 bzw. B, oder eine gleichwertige Fahrerlaubnis für Fahrzeuge bis 3.500 kg Fahrzeuggewicht. Wenn der Führerschein nicht in Englisch oder der Sprache des Standorts ist, ist zusätzlich ein internationaler Führerschein erforderlich.
Unser Tipp: Machen Sie sich vor der Fahrt mit dem Wohnmobil vertraut. Viele Verleiher geben eine umfassende Einweisung. Um ein Gefühl für die Maße zu bekommen, hilft es, auf einem Parkplatz Rangieren zu üben – am besten mit einem Beifahrer, der Sie einweisen kann. Und: Viele Unfälle passieren, weil Mieter, die sonst Pkw fahren, die Durchfahrtshöhe bei Brücken, Tunneln, Parkhäusern nicht beachten. Also aufgepasst!

Kaution

Bei Fahrzeugübernahme vor Ort ist eine Kaution per Kreditkarte zu hinterlegen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Kreditkarte von den meisten Vermietern mit dem entsprechenden Betrag belastet wird. VISA und MasterCard werden grundsätzlich akzeptiert; AMEX oder Diners nur teilweise. Die Kaution wird erstattet, wenn das Fahrzeug sauber, alle Tanks geleert, mit Kraftstoff vollgetankt und unbeschädigt zurückgegeben wird.

Langzeitmieten

Für Langzeitmieten können wir Ihnen in der Regel spezielle Angebote unterbreiten, je nach Saison und Verfügbarkeit. Bitte fragen Sie uns!

Mietstationen

Der Vermieter Apollo hat in Deutschland zurzeit nur eine Mietstation in Hamburg, ab 2021 wird eine weitere Station in Lörrach eröffnet. Andere Vermieter haben Mietstationen in vielen deutschen Städten.
Andere Anbieter haben in vielen Orten in Deutschland ihre Stationen.

Nebenkosten

Benzin-/Dieselkosten, Propangas, Campingplatzgebühren, Mautgebühren und Fähren sind nicht im Reisepreis eingeschlossen. Dazu zählen auch gegebenenfalls vor Ort anfallende Kosten, wie die Gebühren für Campingausstattung und Einwegmieten, Kindersitze und die Endreinigung bei Verschmutzung.

Pannen und Reparaturen

Trotz sorgfältiger Pflege und Wartung der Fahrzeuge können Pannen auftreten oder Reparaturen erforderlich werden. Melden Sie diese unverzüglich telefonisch dem Vermieter. Sie erhalten dann Anweisungen für die weitere Vorgehensweise. Die Vermieter ersetzen im Fall von größeren Pannen nur den tatsächlichen Nutzungsausfall, nicht jedoch Mahlzeiten oder Hotelübernachtungen.

Rauchen

Ist in den Fahrzeugen und Dachzelten generell nicht gestattet.

Rückerstattung

Es erfolgt grundsätzlich keine Rückerstattung für nicht genutzte Miettage bzw. für nicht genutzte Kilometer.

Saisonzeiten

Hinsichtlich der Mietpreisberechnung beachten Sie bitte die Ausschreibungen beim jeweiligen Vermieter. Der erste und der letzte Miettag werden jeweils als voller Miettag berechnet, unabhängig von der Uhrzeit der Übernahme und Rückgabe.

Umbuchung

Eine Umbuchung wird wie eine Stornierung und anschließende Neubuchung behandelt. Über anfallende Gebühren und Neupreise informieren wir Sie gerne vorab.

Versicherungen

Im Standard-Mietpreis ist eine Fahrzeugversicherung mit Selbstbeteiligung eingeschlossen. Optional können Zusatzpakete gebucht werden. Diese beinhalten den bestmöglichen Versicherungsschutz des jeweiligen Vermieters, der zu einer Reduzierung der Selbstbeteiligung im Schadenfall führt.
Keine Versicherung deckt in der Regel Schäden durch Salzwassereinfluss, sonstige Wasserschäden oder Fahrten auf nicht zugelassenen Straßen. Der Versicherungsschutz entfällt ebenfalls bei fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführten Schäden sowie bei Verstoß gegen die örtlichen Mietbedingungen. Bitte beachten Sie auch die Versicherungsbedingungen des jeweiligen Vermieters!
Die Haftpflichtversicherung wird automatisch bei jeder Buchung, in den meisten Fällen mit 1 Mio. € oder sogar höher, abgeschlossen. Die Versicherungspolice erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.

Weitere Informationen: https://www.test.de/FAQ-Urlaub-im-Wohnmobil-was-ist-erlaubt-5153650-0/

Ihre Expertin

Julia Buck
+49 (0) 7141 2848-19

Camperübernahme: Die Camperübernahme und -abgabe ist in vielen Städten möglich. Die Depots befinden sich i.d.R. etwas außerhalb der Innenstadt. Überprüfen Sie das Fahrzeug bei der Übernahme sehr genau auf Schäden (Windschutzscheibe, Dach, Beulen, Reifen) und halten Sie vorhandene Mängel schriftlich fest! Achten Sie auf intakte, neuwertige Reifen (auch Reserverad kontrollieren!). Prüfen Sie die vertragliche Vereinbarung zur Tankregelung und sorgen Sie dafür, dass das Fahrzeug bei Rückgabe entsprechend betankt wurde.

Fahrzeugausstattung: Lassen Sie sich das Fahrzeug genau erklären, hier insbesondere die Funktion von Dusche, Toilette, Abwassersystem, Klimaanlage/Heizung, Herd/Kocher, Elektrik und Gastanks. Üblicherweise ist im Mietpreis die komplette Fahrzeugausstattung (Geschirr, Kochgeschirr, Besteck, Leintücher, Bettdecken oder Schlafsäcke) enthalten und falls nicht, kann diese kostenpflichtig dazu gebucht werden.

Preise und Versicherungen: Man unterscheidet Standard-Raten und All-Inclusive-Raten. Hinzu kommen pro Anbieter ca. drei bis fünf verschiedene Modelle.

Bei einer All-Inclusive-Miete sind Sie immer bestmöglich versichert (geringstmöglicher Selbstbehalt). Einweggebühren, lokale Steuern, Campingtisch und Campingstühle sind im All-Inclusive-Preis bereits enthalten. Sie zahlen vor Ort tatsächlich nur den Treibstoff!

Standardmietpreise enthalten nur eine Basisversicherung mit i.d.R. 500 – 2.000 Euro Selbstbeteiligung (SB). Einweggebühren, lokale Steuern, Campingtisch/-stühle müssen extra bezahlt werden, ebenso bei einigen Anbietern zusätzliche Fahrer und Teile der Fahrzeugausstattung. Zur Reduktion der SB werden Zusatzversicherungen angeboten.

Die Camper und Wohnmobile dürfen nur auf geteerten, öffentlichen Straßen gefahren werden. Falls Sie ins Ausland fahren, müssen Sie das dem Vermieter mitteilen. Viele Verleiher schließen Fahrten in ost- und außereuropäische Länder aus oder es Bedarf der vorherigen Einwilligung des Vermieters. Fahrten in Kriegs- und Krisengebiete sind i.d.R. verboten.

Kaution: Bei der Abholung des Fahrzeugs muss bei fast allen Vermietern eine Kreditkarte zur Hinterlegung einer Kaution (= Höhe des anfallenden Selbstbehalts) vorgelegt werden. Sie erhalten diese Kaution zurück, wenn das Fahrzeug vollgetankt und zum vereinbarten Zeitpunkt unbeschädigt zurückgeben.

Führerschein:

Erforderlich ist ein gültiger europäischer Führerschein der Fahrerlaubnisklasse 3 bzw. B, oder eine gleichwertige Fahrerlaubnis für Fahrzeuge bis 3.500 kg Fahrzeuggewicht. Wenn der Führerschein nicht in Englisch oder der Sprache des Standorts ist, ist zusätzlich ein internationaler Führerschein erforderlich.
Unser Tipp: Machen Sie sich vor der Fahrt mit dem Wohnmobil vertraut. Viele Verleiher geben eine umfassende Einweisung. Um ein Gefühl für die Maße zu bekommen, hilft es, auf einem Parkplatz Rangieren zu üben – am besten mit einem Beifahrer, der Sie einweisen kann. Und: Viele Unfälle passieren, weil Mieter, die sonst Pkw fahren, die Durchfahrtshöhe bei Brücken, Tunneln, Parkhäusern nicht beachten. Also aufgepasst!

Kilometerbegrenzung: Die Fahrzeuge werden in der Regel mit unbegrenzten, teilweise mit begrenzten Freikilometern angeboten.

Einwegmieten sind derzeit zwischen den Depots in Europa noch nicht möglich.

Fahrzeugtypen

Camper und Motorhomes/Wohnmobile: Man unterscheidet Camper/Campervans (ausgebaute Kleinbusse mit Hoch- oder Aufstelldach, für 2–3 Personen, mit oder ohne Dusche/WC) und Motorhomes/Wohnmobile (Alkovenfahrzeuge mit Bett über dem Führerhaus, immer mit Dusche/WC, für 2–6 Personen). Bei Fahrzeugen mit Dusche/WC und Klimaanlage im Wohnbereich muss auf Campingplätzen immer ein Stellplatz mit Stromanschluss angefahren werden, da 240 V Außenstrom für die Elektrikfunktionen erforderlich ist. In Europa werden keine Allrad-Camper angeboten. Die zweiradgetriebenen Fahrzeuge (2-WD) dürfen als Grundregel nur auf geteerten Straßen gefahren werden.

  • Campervan für 4 Personen: Kleinbus mit aufstellbarem Hochdach, Dieselmotor, Schaltgetriebe, Klimaanlage (nur während der Fahrt), vier Schlafplätze, ohne Dusche/WC, empfohlen für zwei Erwachsene und zwei kleinere Kinder.
  • Camper für 2 Personen mit Dusche/WC: Kleinbus, Turbo-Dieselmotor, Schaltgetriebe oder Automatik, Klimaanlage (auch im Stand bei Außenstrom), Dusche/WC, empfohlen für zwei Erwachsene.
  • Motorhome für 2- 6 Personen: Geräumiges Alkovenfahrzeug (meist Mercedes oder Fiat Basis) mit 2 bis 6 Schlafplätzen, Turbo-Dieselmotor, Schaltgetriebe oder Automatik, mit Dusche/WC, Klimaanlage (nur während der Fahrt), Heizung (auch im Stand bei Außenstrom), empfohlen für 2 bis 6 Personen.

Tipps zur Reise mit dem Camper

Wegen der besseren Unterbringung im Campmobil sind weiche Reisetaschen den sperrigen Hartschalenkoffern vorzuziehen. Packen Sie ein paar wichtige Dinge ein: Wäscheleine, etwas Waschpulver, ein paar Wäscheklammern, Taschenlampe, Taschenmesser, Verbandspäckchen.

Das Leben spielt sich oft draußen ab: Vergessen Sie im Camperdepot bei der Übernahme nicht, einen Tisch und Campingstühle einzupacken, sofern nicht im Mietpreis enthalten.

Ihre Lieblingsmusik für lange Etappen sollte mit ins Gepäck – ein Radioempfang ist in vielen Gebieten nicht möglich. Die meisten Camper haben CD-Spieler (besonders Motorhomes). Es ist nicht gewährleistet, dass die CD-Spieler auch MP3 Musik abspielen!

Meiden Sie irgendwelche Billigvermieter, die Sie nirgendwo in den Katalogen der Reiseveranstalter finden. Dort werden die abgenutzten Fahrzeuge der bekannten Vermieter noch gefahren, bis sie vollends zusammenbrechen. Wartungsmängel (Bremsen, Lenkung) und Pannen sind gefährlich und ärgerlich. Ersatzfahrzeuge können nicht gestellt werden.

Reisen Sie nicht unter Zeitdruck! Tagesetappen von 250 km sind meist mehr als genug, wenn Sie unterwegs auch was sehen möchten! Planen Sie für den Fall einer Panne auch einen Puffertag ein!

Was tun im Pannenfall?

Als Mieter haben Sie eine Sorgfaltspflicht! Ölstand, Kühlwasser, Keilriemenspannung und Reifendruck sollten regelmäßig kontrolliert werden. Doch selbst bei bester Wartung können Pannen vorkommen. Halten Sie möglichst immer Rückspracht mit dem Vermieter, falls Reparaturen erforderlich sind.

Kümmern Sie sich umgehend, falls etwas nicht richtig funktioniert! Eine Reklamation, dass z.B. der Kühlschrank nicht richtig funktionierte, hat nach 4 Wochen Mietdauer wenig Sinn (und Erfolg). Meist kann das nächste Depot des Vermieters oder eine Vertragswerkstatt angefahren werden. Bewahren Sie sämtliche Reparaturbelege zur Erstattung bei Camperabgabe auf. Alle namhaften Vermieter sind Mitglied im Automobilclub, d. h., Pannenhilfe wird Ihnen i.d.R. gewährt, sofern man sich nicht vollkommen abseits üblicher Routen befindet.

Sollte gar nichts mehr gehen, so bewahren Sie zunächst Ruhe. Warten Sie auf Hilfe oder andere Fahrzeuge. Benachrichtigen Sie den Vermieter. Dieser ist bemüht, Ihnen ein Ersatzfahrzeug zu besorgen. Das kann jedoch auch mal ein paar Tage dauern. Versuchen Sie in einem solchen Fall auf eigene Faust ein Ersatzprogramm zu organisieren (z.B. Teilnahme an einer organisierten Tour). 

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